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Faltbare Solarmodule „Aurora“ im Shop – ideal für Outdoor-Aktivitäten

27 Februar 2012

Schon bevor die „Aurora 4“ Solar-Ladegeräte ins Sortiment aufgenommen wurden, habe ich diese häufig meinen Kunden empfohlen. Warum? Gegenüber unserem eigenen Solarmodul Watt 01 haben sie den Vorteil, dass sie bei ähnlicher Leistung halb so leicht und besser zu verstauen sind. Dafür kosten sie etwas mehr und das Watt 01 lässt sich durch seine Kompaktheit und die 4 Ösen in den Ecken besser befestigen (siehe hierzu auch den Testbericht).

das faltbare Solarmodul Aurora 4 Das faltbare Solarpanel Aurora 2 leistet max. 430 mA und kostet 69 Euro. Bei besten Bedingungen lädt man mit diesem Panel einen Smartphone-Akku in ca. 3-4 Stunden. Fast die doppelte Leistung hat mit 800 mA das Aurora 4 für 99 Euro. Damit reicht die Leistung fast an das Watt 01 heran (Messungen werde ich durchführen, wenn das Wetter einen Test zulässt).

Die Aurora Solar-Ladegeräte sind sauber verarbeitet, wasserfest und können Geräte direkt über die integrierte USB-Buchse laden (das iPhone lieber nicht, denn dieses benötigt einen bestimmten Ladeimpuls, der erst bei einer Leistung von >500mA einsetzt. Dieses Problem umgeht man mit einem Pufferakku, der einen konstanten Ladestrom liefert).

Zusammengefaltet sind die Aurora Solarmodule in etwa so groß wie ein Din A5-Blatt. Dabei wiegen sie nur 113g bzw. 178g. Damit sind sie ideal für Wanderungen, Bergtouren und andere Outdoor-Aktivitäten. Fragen? Einfach anrufen unter 04621-9440661 oder mailen an info@wattgeizer.com.

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Neue Produkte auf WattGeizer.com

17 Oktober 2011

In letzter Zeit habe ich so viele Retouren Aufträge erhalten, dass ich nicht dazu gekommen bin, die neuen Produkte aus dem Online-Shop vorzustellen. Das hole ich nun nach und fange gleich mit dem Produkt an, das zuletzt im Shop aufgenommen wurde: Der Rennbahn ohne Strom.

POWERplus Mustang kommt komplett ohne Steckdose aus. Die Autos werden per Kurbel angetrieben. Wer schneller kurbelt, bringt sein Auto auch schneller ins Ziel. Das ist der Hit auf Kindergeburtstagen! Die 3,80m lange Bahn lässt sich zu unterschiedlichen Parcours zusammenbauen, so dass für ausreichend Abwechslung gesorgt ist. Ein besonderer Hingucker im Dunkeln sind die leuchtenden Reifen. Stromsparen ist langweilig? Nicht mit dem POWERplus Mustang!

Sehr interessant sind auch die neuen Solarmodule. Ich habe viele Kunden, die nach einer Solar-Insellösung suchen. Zumindest für den Bedarf kleinerer Stromabnehmer sind hier die 5W-, 10W- und 20W-Module (letztere folgen) sinnvoll. Die Module werden bereits inklusive Laderegler geliefert und können direkt an eine 12V-Batterie angeschlossen werden. Diejenigen, die noch keine 12V-Batterie haben, sollten sich am besten gleich ein Komplettset zulegen. Der dazugehörige Blei-Akku lässt sich sehr gut transportieren und 12V-Geräte lassen sich sehr einfach über die 2 integrierten Buchsen anschließen. Da der Akku auch über eine USB-Buchse verfügt, kann man viele mobile Geräte direkt laden.

In Kürze werde ich ein sehr preiswertes Komplettset bestehend aus Solarmodul, Akku und 12V-Beleuchtung anbieten. Das kann man ideal beim Camping, im Gartenhaus oder auch im Garten einsetzen. Derzeit warte ich noch die Produktion der 12V-Lampen ab.

Ein weiteres Produkt im Bereich Solar ist das Akku-Ladegerät von Camelion. Dieses lädt AA- und AAA-Akkus per Sonne oder USB auf. Das Laden der Akkus dauert ein Weilchen (siehe auch „Solar Ladegeräte im Test„. Dort steht geschrieben: „je kleiner das Solarpanel, desto länger die Ladezeiten“). Warum es trotzdem den Weg in den Shop gefunden hat? Weil ich oft nach einem solchen Gerät gefragt wurde und weil es auch günstige Geräte für den Hausgebrauch geben muss, die man einfach in der Sonne liegen lässt. Wenn man die Akkus dann braucht (z.B. für die Computermaus oder Fernbedienung) stehen sie zur Verfügung.

Dittsche würde sagen: „das sind reine Welt-Akkus!“. Damit meint er die Sanyo eneloop-Akkus, die dafür bekannt sind, „reine Welt-Akkus“ zu sein. Warum? Sie sind bereits mit Solarenergie vorgeladen und damit sofort einsetzbar. Reicht nicht? O.k.: Selbst bei einer Lagerung über 3 Jahre verfügen sie noch bis zu 75% ihrer Energie / Sie sind bis zu 500 mal aufladbar / Die Batteriespannung fällt viel später ab, als bei herkömmlichen Akkus. Viele Gründe, warum sie sich immer wieder beste Bewertungen einheimsen und man sie getrost als „reine Welt-Akkus“ bezeichnen kann.

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Über das richtige Aufladen mit Solar-Ladegeräten

4 Juni 2011

Manchmal kommt es vor, dass Kunden ein Solar-Ladegerät bei mir kaufen und andere Ladezeiten feststellen, als auf meinem Blog oder in meinem Shop angegeben sind. Die Angaben in Shop und Blog beziehen sich immer auf optimale Bedingungen. Optimale Bedingungen sind: Zeitraum Mai-Sep, Uhrzeit 10-16 Uhr, strahlender Sonnenschein, perfekte Ausrichtung des Solarmoduls, keine störenden Elemente zwischen Modul und Sonne. Um mal ein Beispiel zu geben, habe ich heute, an einem sonnigen Tag um 11 Uhr einen Testaufbau durchgeführt. Wir sehen die beiden Probanden POWERplus Cobra und das Wattgeizer Watt 01:

Die beiden Solar-Ladegeräte werden optimal der Sonne ausgerichtet. Wenn man kein Multimeter bzw. Amperemeter hat, um diese festzustellen, reicht es oftmals zu gucken, wie der Schatten fällt.

Morgens, wenn die Sonne flach am Horizont steht, wird ein entsprechend steiler Winkel gewählt (z.B. so wie im Bild). Mittags steht die Sonne quasi überm Kopf und man wählt einen kleinen Winkel. Beim Testaufbau ist es 11 Uhr und die Panele werden entsprechend flach aufgestellt, wie z.B. beim POWERplus Cobra.

Auf dem Foto sehen wir, wie das Cobra in dieser Position 300 mA erzeugt. Das WattGeizer Watt 01 – gleich darunter – erzeugt sogar 870 mA (obwohl wir es offiziell mit 830 mA Leistung verkaufen).

Wählt man eine andere Modulposition, verliert man schnell 10-20% an Leistung. Richtig deutlich wird aber der Unterschied, wenn man eine Kombination aus schlechter Modulposition und störenden Effekten wählt.

In diesem Bild (unten) sehen wir das POWERplus Cobra hinter einem Fenster in einer etwas ungünstigen Position aufgestellt. Das Multimeter zeigt nun einen Ladestrom von nur noch 170 mAh an. D.h. allein durch diese Änderungen verlieren wir fast die Hälfte des Ladestroms. Umgerechnet auf die Ladezeit der Powerbank bedeutet dies, dass wir statt 3,5 Stunden ganze 6 Stunden benötigen. Das Watt 01 liefert immerhin noch 480 mA (ohne Foto) und würde zum Laden der 5000 mAh-Powerbank ca. 11 Stunden benötigen.

Wenn sich nun noch ein paar Wolken zwischen Modul und Sonne schieben, sinkt die Leistung weiter rapide ab. Wenn diese z.B. auf 50 mA absinkt, werden plötzlich 20 Stunden zur Ladung der Powerbank benötigt. Und 20 Stunden sind ca. 2-3 Tage. Dass das beim Kunden zu Frust führt, ist nachvollziehbar – aber leider unumgänglich. Das ist auch der Grund, weshalb man als Shop-Betreiber im Winter keine Solarlampen oder Solar-Ladegeräte verkaufen sollte. 😉

Der Hersteller des POWERplus Cobra hat die Powerbank mit 1.000 mAh übrigens deshalb so klein gewählt (das iPhone benötigt 1.500 mAh), weil man Priorität auf eine kurze Ladezeit gesetzt hat. Lange Ladezeiten frusten…

Wenn Sie mehr über die richtige Ausrichtung des Moduls und Wettereffekte lernen wollen (z.B. bevor Sie auf eine Trekking-Tour gehen), sollten Sie sich zum Testen ein Multimeter kaufen. Diese gibt es bei Ebay bereits ab 5 Euro.

Sollte es noch offene Fragen oder Hinweise geben, freue ich mich auf Euren Kommentar.

Kleine Ergänzung am 10.6.: Heute haben wir schönes „Mischmasch-Wetter“, d.h. Wolken und Sonne wechseln sich regelmäßig ab. Ideal für eine weitere Messung, um die unterschiedlichen Ladeströme darzustellen.

Auf dem Bild unten sieht man a) das Wetter und b) den Ladestrom von Watt 01 und Cobra bei Sonne und Wolken. Beim Watt 01 geht der Ladestrom von 960mA (!) auf 80mA runter, sobald sich Wolken zwischen Sonne und Ladegerät schieben. D.h. für die 5000 mAh-Powerbank bräuchten wir statt knapp 6 Stunden plötzlich mehr als 62 Stunden.

Das Cobra schaffte heute 310 mA bei Sonne und ging auf 20 mA runter. So kommen für die 1000mAh-Powerbank statt knapp 3 Stunden plötzlich 50 Stunden zusammen.

Im Mix aus Sonne und Wolken sind die 5000er-Powerbank in ca. 10 Stunden und die 1000er-Powerbank in ca. 6 Stunden geladen.

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Wieder da: Das Solar-Ladegerät „Watt 01“ mit 4,5 Watt & 5000 mA-Powerbank

13 April 2011

Viele, viele Kunden haben mich gefragt, wann das Ladegerät Watt 01 endlich wieder verfügbar sei. Es ist! Am Donnerstag der letzten Woche habe ich die Sendung am Flughafen Hamburg abgeholt und einen mehr oder weniger chaotischen Versand an die Vorbesteller gestartet. 😉 Dabei habe ich mal wieder gemerkt, dass WattGeizer.com der Online-Shop mit den nettesten Kunden ist.

Solar-Ladegerät Watt 01Ich bin wirklich nicht jemand, der laut auf die Pauke haut, aber das Watt 01 setzt neue Maßstäbe. Auf einer Fläche von ca. 22 x 33 cm produziert das Panel einen Ladestrom von 830mA. Diese Energie wird von der im Lieferumfang befindlichen 5000 mAh Powerbank gespeichert. Mit einer vollen Powerbank können Sie ein Standard-Handy ca. 5 Mal und ein iPhone ca. 3 Mal laden. Das Set ist jedoch nicht nur zum Laden von Handys geeignet – auch GPS- und Navigationsgeräte, PDAs und alle weiteren Geräte mit 5V-Ladespannung (USB) und max. 1A Ladestrom lassen sich damit laden. Wenn Sie ein iPad damit laden möchten, kann ich Ihnen statt der 1A-Powerbank eine 1,5A Powerbank liefern (6 Euro Aufpreis).

Das Solar-Ladegerät ist für alle Menschen geeignet, die viel unterwegs sind und nicht immer eine Steckdose im Zugriff haben. Aber auch Zuhause kann man das Watt 01 sinnvoll einsetzen. Da es an allen vier Ecken mit Saugnäpfen ausgestattet ist, kann man es sehr einfach am Fenster anbringen. Die Ladeleistung wird hinter der Glasscheibe kaum beeinträchtigt und wenn man ein sonniges Fenster Richtung Süden hat, kann man das ganze Jahr über kostenlos sein Handy laden. Perfekt!

Denkbar ist natürlich auch der Einsatz im Auto oder Wohnmobil. Einfach ins Fenster klemmen und abends Handy & Co aufladen. Für den Außeneinsatz empfiehlt es sich, die vier Saugnäpfe aus dem Solarpanel herauszunehmen. Damit legt man 4 Ösen frei, die sich ideal dazu eignen, das Panel zu befestigen.

 

 

Z.B. mit Spanngurten (nicht im Lieferumfang) am Fahrradgepäckträger. Das geht natürlich auch dann noch, wenn Gepäcktaschen auf dem Fahrrad befestigt sind. Man sollte jedoch schnell einen Regenschutz zur Hand haben, für den Fall, dass es richtig runterprasselt. Das Gerät ist zwar spritzwassergeschützt, sollte aber nicht einem permanenten Regen ausgesetzt sein, denn Wasser könnte in die USB-Ladebuchse laufen und die Elektronik beschädigen.

 

Eine häufig gewählte Anwendungsmöglichkeit ist die Befestigung am Rucksack. Hier kommt die Befestigungslasche des Panels zum Einsatz, mit der das Panel am Tragegriff befestigt wird. Allerdings ist bei zu kleinen oder wenig gefüllten Rucksäcken (wie auf unserem Foto zu sehen) die optimale Ausrichtung gen Sonne gefährdet. Hier sollte das Panel ebenfalls mit Spanngummis an der Rucksackoberseite befestigt werden.

 

 

 

Zur zusätzlichen Arretierung gibt es an der Unterseite des Panels „Krokodilklemmen“ mit kräftigen Sägezähnen. Diese beißen sich an allen möglichen Stoffen fest.

 

 

 

 

 

Das Solar-Ladegerät wird mit folgenden Adaptern geliefert:

1. Nokia (3,5 mm)
2. Nokia (2,0 mm)
3. Micro-USB (z.B. für Motorola Razr, Samsung S8300, G810)
4. Sony-Ericsson D750i, K750i, W580i, W800i, W900i, W960i, K850i, J220i
5. Mini-USB-Adapter (z.B. für Motorola V3, MP3-Geräte)
6. iPhone 3G, 3Gs, iPod
7. Samsung G600, U800, U900, J700, J750
8. LG KG800, KM900, KU990

[Edit 28.4.2011] In Form eines Fotos hat mir Dominik aus der Schweiz eine weitere Anwendungsmöglichkeit mitgeteilt: Er benutzte das Watt 01 für seine Snowboard-Tour im Kanton Graubünden. Dort hat er auf 2.524 Metern seine Powerbank geladen, während er sich in der Hütte des Schweizer Alpen Clubs aufhielt. Vielen Dank fürs Foto!

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Outdoor-Solar-Ladegeräte von Sunload

25 Januar 2011

In dem Bereich der Solar-Ladegeräte hat es in den vergangenen Tagen einen Umbau gegeben. So wird die Freeloader Solar-Serie sukzessive aus dem Programm genommen – nicht weil die Produkte schlecht wären, sondern weil es keinen Distributeur mehr in Deutschland gibt (Stand Januar 2011). Aktuell habe ich noch zwei Globetrotter-Sets im Angebot (Ergänzung am 26.1.: nur noch 1 Gerät) (Ergänzung  29.1.: ausverkauft).

Umso mehr freue ich mich jedoch, die Outdoor Solar-Ladegeräte von Sunload ins Programm genommen zu haben. Eigentlich sind es Solarmodule, da Panel-Fläche und Leistung größer als bei herkömmlichen Solar-Ladegeräten sind. Die Geräte sind ideal für den Einsatz auf Reisen, da sie faltbar sind. Bedeutet für den Anwender minimales Gewicht beim Transport und maximale Leistung beim Laden mobiler Geräte.

Die Geräte werden in Deutschland hergestellt, sind für den robusten Außeneinatz konzipiert und durch integrierte Ösen leicht zu befestigen. Eine aktuelle Übersicht der derzeit angebotenen Geräte gibt es hier:

Übersicht Solar-Ladegeräte Wattgeizer.com

Übersicht Solar-Ladegeräte Wattgeizer.com

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Solar Ladegeräte im Test

8 Juli 2010
Ich erhalte häufig Anfragen zum richtigen Solar-Ladegerät. Ab und an kommt es auch vor, dass Kunden ein Solar-Ladegerät kaufen und dann enttäuscht sind, wenn der Akku nicht innerhalb von 2-3 Stunden geladen ist.
Grundsätzlich gilt:
– versuchen Sie nicht, Solar-Ladegeräte unter künstlichem Licht zu laden. Das macht keinen Sinn (Lichtstärke Sonne: 2 x 1027 cd // Lichtstärke Glühlampe mit 100 W: 110 cd).
– starre Ladegeräte eignen sich für den stationären Betrieb
– flexible Ladegeräte eignen sich für den mobilen Einsatz
– alle angegebenen Ladezeiten verstehen sich bei voller Sonneneinstrahlung von Mai-Sep
– in der Regel gilt: je kleiner das Solarpanel, desto länger die Ladezeiten (siehe hierzu auch den Bericht Solarzellen als Marketing-Trick)
Gerade im letzten Punkt zeigt sich das Dilemma: Möchte man ein leistungsfähiges Solar-Ladegerät z.B. auf eine Trekking-Tour mitnehmen, benötigt man ein großes Panel aber ein kleines Packmaß bei  geringem Gewicht.
Dieser kleine Bericht soll Ihnen dabei helfen, das für Sie geeignete Gerät zu finden. Eine aktualisierte Version (2015) erhalten Sie hier. Wir konzentrieren uns dabei auf die flexiblen, bzw. mobilen Ladegeräte und starten gleich mit dem kleinsten aller Modelle:
1. Das iPhone-Solar-Ladegerät hat einen integrierten 1.000 mAh-Akku, der sich sowohl per Sonnenenergie als auch am Rechner per USB-Kabel (hängt dran) laden lässt. Wie wir eben gelernt haben, bedeutet ein kleines Solarmodul auch längere Ladezeiten. Für dieses Gerät liegt die Ladezeit bei etwa 14 Stunden.  Es ist also notwendig, das Gerät regelmäßig der Sonne nach auszurichten.
Wer in der Wildnis auf unabhängige Stromversorgung angewiesen ist, sollte also nicht unbedingt auf dieses Ladegerät setzen. Es eignet sich aber hervorragend als Zweitakku, bzw. als Ersatzakku. Es ist vor allem für Stadtmenschen interessant, die den Akku z.B. im Biergarten aufladen (endlich hat man ein Argument für 14 Stunden Biergarten ;-)). Wir haben es derzeit nicht mehr im Online-Shop.
Solar-Ladegerät 4 Seasons2. Das zweite Gerät gehört in die Kategorie „Technikschrott“ und wurde aus dem Grunde wieder aus unserem Shop ausgelistet. Es handelt sich dabei um das Gerät „4 Seasons“ und hat uns eine Ausfallrate von ca. 25% beschert. Der Grund lag in den häufigsten Fällen am labilen Grundaufbau des Gerätes. Entweder konnte man die USB-Buchse samt Platine in das Gerät „reindrücken“ oder die Solarzelle fiel aus der Umhausung heraus. Mittlerweile gibt der deutsche Distributeur eine Ladeezeit von 60 Stunden an, womit sich das Ladegerät selbst disqualifiziert.
Freeloader Solar Ladegerät3. Als drittes Gerät möchten wir das Freeloader Solar-Ladegerät vorstellen: Es besteht aus einem 1.000 mAh-Akku, der über zwei „Solar-Flügel“ geladen wird. Das Freeloader Solar-Ladegerät wird mit 11 Adaptern für verschiedene Handy-Modelle und mobile Geräte (siehe Adapterliste) geliefert. Das Gerät ist etwas größer als das iPhone-Ladegerät aber da es sich zusammenstecken lässt immer noch so klein, dass es gut auf Reisen oder Wander-Touren mitgenommen werden kann. Diese Raffinesse hat dem Freeloader Solar eine Auszeichnung mit dem „britischen Energiepreis“ beschert.
Freeloader Superlader verkürzt die LadedauerDie Ladezeit liegt per USB bei ca. 3 Stunden und per Solarpanele bei ca. 8 bis 9 Stunden. Wem das zu lange dauert, der sollte zum optionalen Zubehör, dem Freeloader Superlader greifen. Dabei handelt es sich um ein Solarpanel mit 1,5 Watt Leistung. Es verfügt über einen USB-Anschluss und kann am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder Zelt gut befestigt werden. Mit dem Freeloader Superlader verkürzt sich die Ladezeit bei optimalen Bedingungen auf ca. 4 Stunden. Den Superlader kann man auch ohne Freeloader einsetzen. Wenn man über ein USB-Ladekabel verfügt, kann man die mobilen Geräte direkt laden. Einziger Nachteil: Da der Superlader über keine Sperrdiode verfügt, muss ausreichend Sonnenlicht vorhanden sein – ansonsten entlädt der Superlader den Akku. Über eine Sperrdiode verfügt das POWERplus Cobra-Panel.
4. Freeloader Solar, Freeloader Superlader und eine Reisetasche ergeben zusammen das Freeloader Globetrotter-Set. Dieses Set ist für alljene geeignet, die Steckdosen-unabhängig ihre mobilen Geräte – nicht unbedenklich täglich – laden möchten. Wer also eine Wandertour oder mehrtägige Bootstour machen möchte und je Woche nur zwei bis drei Mal sein mobiles Gerät laden möchte, sollte zu diesem Set greifen. Der große Vorteil liegt darin, dass man je nach Einsatzzweck entweder nur den Freeloader oder Freeloader + Superlader auf Reisen mitnehmen kann. Für Heavy-User empfiehlt sich darüber hinaus ein Ersatzakku.
Outdoor Solar-Ladegerät POWERplus Cobra5. Dem Freeloader Globetrotter Set sehr ähnlich ist das POWERplus Cobra Solar-Ladegerät. Dieses besteht aus einem Solarpanel – ganz änlich dem Freeloader Superlader, jedoch mit einem Tick mehr Leistung (1,76 Watt statt 1,5 Watt) – und einem 700 mAh-Akku. Das Set ist ca. 20 Euro günstiger als das Freeloader Globetrotter-Set und wird mit 5 Adaptern für Nokia (kleiner Pin), iPhone, Samsung (neuer Typ), Mini-USB und USB-Buchse geliefert. Das Set ist absolut empfehlenswert für das gelegentliche Aufladen Ihrer mobilen Geräte.

 

6. Wir konnten uns nicht verkneifen, ein eigenes Solar-Set zusammenzustellen und haben es – ganz kreativ – „Watt 01“ genannt. Natürlich verwenden wir nur das Beste vom Besten: ein 4,5 Watt USB-Solarpanel und eine 5.000 mAh-Powerbank. Damit bieten wir das vermutlich preis-/leistungsstärkste Solar-Set am Markt. Das Set eignet sich aufgrund seiner Kompaktheit ideal für Outdoor und Trekking. Es ist auch sehr gut für zu Hause geeignet: mit den 4 Saugnäpfen lässt sich das Solarpanel am Fenster befestigen und man kann regelmäßig seine mobilen Geräte laden. Die Powerbank bietet zwei USB-Ausgänge mit max. 1A Leistung (an einem Port). Damit können Sie zwei USB-Geräte gleichzeitig laden. Ach ja: 8 Adapter für Handy & Co sind im Lieferumfang enthalten. Mit der 1,5A-Version lässt sich sogar das iPad laden.
Flexcell Sunpack ion+7. Das Flexcell Sunpack 7W ion+ (nicht mehr im Angebot) hat eine maximale Nennleistung von 7 Watt und ist in der Lage, den integrierten 2,4 Ah-Akku innerhalb von 7 Stunden zu laden. Die besagten 7 Watt kann das Modul deshalb liefern, weil es der Sonne mit 90 x 35 cm eine große Fläche bietet. Blöd nur, wenn man diese als starres Modul mit sich herumschleppen müsste… Um seine perfekten Outdoor-Qualitäten unter Beweis zu stellen, wurde das Solarmodul rollbar konzipiert. Dadurch verkleinern sich die Maße im zusammengerollten Zustand auf 35 x 5,5 cm (Breite x Durchmesser). Bei einem Gewicht von 770 Gramm ist es ein idealer Begleiter auf Trekking-Touren.
Größenvergleich der Flexcell SunpacksEs wird mit 11 gängigen Adaptern für viele mobile Geräte geliefert und verfügt darüber hinaus über einen Standard-Zigarettenanzünder-Anschluss. Mit einem geeigneten Adapter können Sie also auch Ihr Netbook oder Laptop aufladen. Für Geräte mit solchen Akku-Dimensionen empfiehlt sich ebenfalls die 14W-Ausgabe dieses Solarmoduls. Die Fläche der 14 Watt-Version beträgt 150 x 35 cm. Wer tagsüber an einem fixen Standort die Möglichkeit zum Laden hat, z.B. beim Camping am Zelt oder Wohnwagen oder bei Bootstouren an Deck, ist mit diesem Solar-Ladegerät bestens bedient. Zusammengerollt ist das 14 Watt-Modul ähnlich kompakt wie die 7 Watt-Version: 35 x 6,5 cm (Breite x Durchmesser) bei 750 Gramm Gewicht. Unsere 14 Watt-Version kann mit einem 68 Wh-Akku geliefert werden (Set-Preis 399 Euro).
Nachfolgende Tabelle gibt nochmals eine gute Übersicht über unsere Outdoor- und Trekking-Solar-Ladegeräte. Von Handy- über GPS- bis hin zu Netbook-Ladegeräten ist alles dabei:

Solar-Ladegeräte in der Übersicht © WattGeizer.com

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Der Freeloader Solar Superlader – ein Super-Ladegerät

22 Januar 2010

Der Freeloader Superlader ist ein flexibles Solarpanel/Solarmodul mit USB-Anschluss und einer maximalen Ladeleistung von 1,5 Watt, bzw. 250 mA. Das entspricht der Hälfte eines High-Power-USB-Anschlusses am Laptop/PC. So kannst Du leicht ausrechnen, wie die Ladedauer Deiner Geräte bei bester Sonneneinstrahlung ist.

Unser Solar Ladegerät für iPhones lässt sich beispielsweise innerhalb von 5,5 Stunden komplett laden, das Freeloader Solarladegerät sogar innerhalb von 4 Stunden.

Aber warum den Weg über einen Akku gehen? Vermutlich lässt sich Dein Gerät auch direkt am Superlader laden. Prüfe einfach die Angaben zur Ladeleistung Deines Gerätes. O.g. LG KC910 lässt sich z.B. problemlos am Superlader aufladen. Hier an unserem Schrägfenster:


Auf dem Bild wird deutlich, dass an dem Superlader Laschen angebracht sind. Mittels dieser Laschen lässt sich der Superlader ideal auf Reisen befestigen, z.B. am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder am Zelt (Südseite ;-)). Der Superlader ist aus strapazierfähigem und leicht zu reinigen Nylon gefertigt. Es lässt sich einrollen, ist nur 200g leicht und lässt sich dadurch gut transportieren.