12V-LED am USB-Port?

12-30V LED-Leuchtmittel

Einer meiner Renner im Shop ist die 12V-LED. Sie ist mit 330 Lumen etwa so hell wie eine 30 Watt-Birne und verbraucht nur 4 Watt. Durch den Spannungsbereich 12-30V DC ist sie vielfach verwendbar. Meine Kunden setzen sie häufig in Ihren Solar-Inselanlagen (mit 12V Betriebsspannung) oder auf Booten (mit 24V Betriebsspannung) ein.
9V-/12V-Powerbank

Für den mobilen Einsatz dieser LED-Leuchtmittel war bisher eine 12V-Powerbank notwendig. Ich biete im Shop eine Powerbank an, die sich sowohl auf 9V als auch 12V Ausgangsspannung einstellen lässt. Mit dieser kann man zwar das LED-Leuchtmittel betreiben, aber die Powerbank lässt sich leider nicht per Solar aufladen. 🙁

Wesentlich flexibler ist man nun durch das neue Produkt: Ein 12V-LED-Leuchtmittel mit Fassung und USB-Anschluss. Dieses Leuchtmittel kann man an jede Powerbank, an jeden Computer und an jedes USB-Solar-Panel aus unserem Shop anschließen. Durch sein geringes Gewicht von nur 64 Gramm ist es für den mobilen Einsatz sehr gut geeignet. Egal ob Sie Licht im Hühnerstall, auf dem Dachboden, in der Gartenhütte, im Zelt oder in der Wildnis benötigen – Sie werden von der Helligkeit begeistert sein!

POWERplus Falcon – das Multitalent für das Camping, Strand, Schlafzimmer….


powerplus_falcon
Die POWERplus Falcon ist der neue Liebling des Shop-Betreibers. Er ist sich zwar nicht sicher, ob es sich um eine Laterne mit eingebautem Radio oder ein Radio mit eingebauter Laterne handelt, aber er hält die Kombination für unschlagbar. Bei ihm steht sie auf dem Nachttisch. Wenn er die Lampe abends anschaltet, kann seine Freundin trotzdem einpennen, weil das Licht sehr dezent ist. Es lässt sich auf zwei Helligkeitsstufen regeln. Und wenn er um 2 Uhr immer noch nicht schlafen kann, hört er ein bisschen Radio, auch gerne über die Kopfhörerbuchse.

Tagsüber stellt er die kleine Laterne auf die Fensterbank, damit die Akkus per integrierter Solarzelle aufladen. Sollte die Sonne nicht ausreichen, kann er auch die Kurbel betätigen oder er lädt die Lampe über eine USB-Verbindung auf. Im Urlaub hat er die Laterne mitgenommen, damit er am Strand Radio hören kann. Ein bisschen genervt hat ihn dabei, dass er nach dem Einschalten des Radios seinen Radiosender immer wieder über den Scan-Knopf einstellen musste, da dieser nach Ausschalten des Radios verloren ging. Aber Knopfdrücken geht auch im Urlaub. 😉

Die Campingleuchte lässt sich mit ihren nicht mal 20 Zentimetern und gut 200g gut im Rucksack verstauen. Wenn mal ein Campingurlaub angesagt ist, kommt die Leuchte auch mit. Über den Alarmknopf kann man bei Bedarf seine Zeltnachbarn aufmerksam machen („Essen fertig“, „Bier alle“, „was will der Typ hier?“). Ein nettes, kleines Teil!

Sommersachen

Ihr wollt raus? An den Strand, in die Wildnis oder in die Berge? Im Shop von WattGeizer.com gibt es diverse Produkte, die einem dabei den Tag versüßen können:

Eines der beliebtesten Produkte im Shop ist die Solar Camping-Dusche. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Duschsack wird mit 20 Liter kaltem Wasser gefüllt und dann in die Sonne gehängt. Diese erwärmt das Wasser – je nach Wetterverhältnissen – auf bis zu 50 Grad. Das reicht nicht ganz für einen grünen Tee, aber am Strand oder auf der Hütte kann man angenehm darunter duschen.

Außer Kaffeekochen und Spiegeleier braten, kann das Kurbelradio fast alles: Es hat eine eingebaute Leuchte und eine integrierte Uhr mit Alarm. Über das digitale Display lassen sich Uhrzeit und eingestellte Senderfrequenz (UKW/MW/KW) ablesen. Das Radio lässt sich über zwei Wege aufladen: per Kurbel, und USB (Kabel wird mitgeliefert).

Wenn man den ganzen Tag am Baggersee herumhängt und dabei Musik auf sein Handy streamt, ist der Handyakku bald leer. Das Solar-Ladegerät Watt 01 sorgt dafür, dass immer genügend Energie im Akku bleibt und die Nachbarn weiter genervt werden können. Einfach in die Sonne legen und das Handy an den USB-Akku des Watt 01 anschließen. Wenn das Wetter mal nicht so gut ist (dann geht man eigentlich auch nicht an den Baggersee), kann man zu Hause die Powerbank des Watt 01 voll laden und ohne Solarpanel mitnehmen. Diese lädt moderne Smartphones ca. 2x auf.

Nimmt man das Watt 01 mit zum Campen, liefert es genügend Energie, um abends/nachts die USB-Leuchten Luna oder Firefly zu betreiben. Die USB-Leuchten werden einfach an den USB-Anschluss der Powerbank gesteckt und fangen an zu leuchten. Der Lichtstrom der Leuchten liegt bei 20 Lumen (Luna) und 80 Lumen (Firefly). Verglichen mit konventionellen Campingleuchten, haben sie eine enorme Leuchtkraft bei sehr geringem Packmaß und Gewicht. Zudem sind sie mit 9,95 Euro und 14,95 Euro deutlich günstiger!

Steht man doch eher auf Kurbellampen, sei die POWERplus BAT ans Herz gelegt. Diese kann sowohl am Kopf getragen werden (z.B. bei Nachtwanderungen oder beim Walken) als auch am Fahrrad befestigt werden. Die Halterungen befinden sich im Lieferumfang. Eine Minute Kurbeln bringt bis zu 90 Minuten Licht. Das ist doch was!

Neu im Shop: Das Solar-Leuchten-System Phocos Pico

Ein Privilig hat das Onlineshopbesitzerdasein ja: Man kann sich gute Produkte gleich unter den Nagel reißen. In diesem Fall ist es sofort geschehen. 😉

Auf die Phocos Pico Leuchte machte mich ein Kunde aufmerksam, der sich für Solar-Beleuchtungen interessierte. Er erzählte mir, was diese Leuchte alles kann:

– sie lässt sich direkt am Solarmodul aufladen, nimmt aber auch Strom aus 12V-Batterien oder KFZ- / 230V-Netzgeräten
– sie hat 3 Beleuchtungsstufen mit unterschiedlichen Laufzeiten (5,5-55 Stunden)
– sie wird mit 4 handelsüblichen Mignon-Akkus betrieben (austauschbar, daher langlebig)
– sie ist absolut wasser- und staubdicht (IP65)
– sie kann Handys und MP3-Player mit der integrierten USB-Buchse aufladen

Phocos Pico

Phocos Pico

Ich war schlichtweg begeistert. Im letzten Monat hatten wir innerhalb einer Woche zwei Stromausfälle. Gerne hätte ich die Pico in dieser Situation gehabt, denn sie ist wirklich praktisch. Benötigt man sonst ein Solarmodul, einen Laderegler, einen Bleiakku und eine Leuchte um ein autarkes Licht-System aufzubauen, so reicht zum Betrieb der Pico ein Solarmodul.

Das Phocos Pico-System lässt sich beliebig erweitern. Über eine Power-Box lassen sich z.B. mehrere Lampen anschließen. Weiteres Zubehör sind ein Ein-/Ausschalter, KFZ– und 230V-Ladegeräte, USB-Hubs, Telefon-Lade-Sets und Verlängerungskabel.

Die 3 unterschiedlichen Lichtmodi lassen sich auf einem Foto natürlich nur schwer darstellen. In folgendem Foto habe ich bei einer Minute Beleuchtung, einer 5.6-Blende und 1600 ISO die unterschiedlichen Beleuchtungsstufen fotografiert:

Helligkeitsstufen der Phocos Pico

Helligkeitsstufen der Phocos Pico

Die erste Stufe mit 20 Lumen (Brenndauer ca. 55h) entspricht in etwa einem Nachtlicht. Man sieht schemenhaft Gegenstände. Zum Lesen reicht es nicht aus. Die zweite Helligkeitsstufe mit 50 Lumen (ca. 16,5h) reicht z.B. für eine Beleuchtung in einem kleinen Zelt. Die letzte Stufe mit 120 Lumen (ca. 5,5h) ist z.B. für Gartenhäuser, Wohnmobile, Gartenpartys etc. geeignet.

Hier noch ein kleines Video zum System. Fragen beantworte ich gerne!

Wieder da: Das Solar-Ladegerät „Watt 01“ mit 4,5 Watt & 5000 mA-Powerbank

Viele, viele Kunden haben mich gefragt, wann das Ladegerät Watt 01 endlich wieder verfügbar sei. Es ist! Am Donnerstag der letzten Woche habe ich die Sendung am Flughafen Hamburg abgeholt und einen mehr oder weniger chaotischen Versand an die Vorbesteller gestartet. 😉 Dabei habe ich mal wieder gemerkt, dass WattGeizer.com der Online-Shop mit den nettesten Kunden ist.

Solar-Ladegerät Watt 01Ich bin wirklich nicht jemand, der laut auf die Pauke haut, aber das Watt 01 setzt neue Maßstäbe. Auf einer Fläche von ca. 22 x 33 cm produziert das Panel einen Ladestrom von 830mA. Diese Energie wird von der im Lieferumfang befindlichen 5000 mAh Powerbank gespeichert. Mit einer vollen Powerbank können Sie ein Standard-Handy ca. 5 Mal und ein iPhone ca. 3 Mal laden. Das Set ist jedoch nicht nur zum Laden von Handys geeignet – auch GPS- und Navigationsgeräte, PDAs und alle weiteren Geräte mit 5V-Ladespannung (USB) und max. 1A Ladestrom lassen sich damit laden. Wenn Sie ein iPad damit laden möchten, kann ich Ihnen statt der 1A-Powerbank eine 1,5A Powerbank liefern (6 Euro Aufpreis).

Das Solar-Ladegerät ist für alle Menschen geeignet, die viel unterwegs sind und nicht immer eine Steckdose im Zugriff haben. Aber auch Zuhause kann man das Watt 01 sinnvoll einsetzen. Da es an allen vier Ecken mit Saugnäpfen ausgestattet ist, kann man es sehr einfach am Fenster anbringen. Die Ladeleistung wird hinter der Glasscheibe kaum beeinträchtigt und wenn man ein sonniges Fenster Richtung Süden hat, kann man das ganze Jahr über kostenlos sein Handy laden. Perfekt!

Denkbar ist natürlich auch der Einsatz im Auto oder Wohnmobil. Einfach ins Fenster klemmen und abends Handy & Co aufladen. Für den Außeneinsatz empfiehlt es sich, die vier Saugnäpfe aus dem Solarpanel herauszunehmen. Damit legt man 4 Ösen frei, die sich ideal dazu eignen, das Panel zu befestigen.

 

 

Z.B. mit Spanngurten (nicht im Lieferumfang) am Fahrradgepäckträger. Das geht natürlich auch dann noch, wenn Gepäcktaschen auf dem Fahrrad befestigt sind. Man sollte jedoch schnell einen Regenschutz zur Hand haben, für den Fall, dass es richtig runterprasselt. Das Gerät ist zwar spritzwassergeschützt, sollte aber nicht einem permanenten Regen ausgesetzt sein, denn Wasser könnte in die USB-Ladebuchse laufen und die Elektronik beschädigen.

 

Eine häufig gewählte Anwendungsmöglichkeit ist die Befestigung am Rucksack. Hier kommt die Befestigungslasche des Panels zum Einsatz, mit der das Panel am Tragegriff befestigt wird. Allerdings ist bei zu kleinen oder wenig gefüllten Rucksäcken (wie auf unserem Foto zu sehen) die optimale Ausrichtung gen Sonne gefährdet. Hier sollte das Panel ebenfalls mit Spanngummis an der Rucksackoberseite befestigt werden.

 

 

 

Zur zusätzlichen Arretierung gibt es an der Unterseite des Panels „Krokodilklemmen“ mit kräftigen Sägezähnen. Diese beißen sich an allen möglichen Stoffen fest.

 

 

 

 

 

Das Solar-Ladegerät wird mit folgenden Adaptern geliefert:

1. Nokia (3,5 mm)
2. Nokia (2,0 mm)
3. Micro-USB (z.B. für Motorola Razr, Samsung S8300, G810)
4. Sony-Ericsson D750i, K750i, W580i, W800i, W900i, W960i, K850i, J220i
5. Mini-USB-Adapter (z.B. für Motorola V3, MP3-Geräte)
6. iPhone 3G, 3Gs, iPod
7. Samsung G600, U800, U900, J700, J750
8. LG KG800, KM900, KU990

[Edit 28.4.2011] In Form eines Fotos hat mir Dominik aus der Schweiz eine weitere Anwendungsmöglichkeit mitgeteilt: Er benutzte das Watt 01 für seine Snowboard-Tour im Kanton Graubünden. Dort hat er auf 2.524 Metern seine Powerbank geladen, während er sich in der Hütte des Schweizer Alpen Clubs aufhielt. Vielen Dank fürs Foto!

Solar Ladegeräte im Test

Ich erhalte häufig Anfragen zum richtigen Solar-Ladegerät. Ab und an kommt es auch vor, dass Kunden ein Solar-Ladegerät kaufen und dann enttäuscht sind, wenn der Akku nicht innerhalb von 2-3 Stunden geladen ist.
Grundsätzlich gilt:
– versuchen Sie nicht, Solar-Ladegeräte unter künstlichem Licht zu laden. Das macht keinen Sinn (Lichtstärke Sonne: 2 x 1027 cd // Lichtstärke Glühlampe mit 100 W: 110 cd).
– starre Ladegeräte eignen sich für den stationären Betrieb
– flexible Ladegeräte eignen sich für den mobilen Einsatz
– alle angegebenen Ladezeiten verstehen sich bei voller Sonneneinstrahlung von Mai-Sep
– in der Regel gilt: je kleiner das Solarpanel, desto länger die Ladezeiten (siehe hierzu auch den Bericht Solarzellen als Marketing-Trick)
Gerade im letzten Punkt zeigt sich das Dilemma: Möchte man ein leistungsfähiges Solar-Ladegerät z.B. auf eine Trekking-Tour mitnehmen, benötigt man ein großes Panel aber ein kleines Packmaß bei  geringem Gewicht.
Dieser kleine Bericht soll Ihnen dabei helfen, das für Sie geeignete Gerät zu finden. Eine aktualisierte Version (2015) erhalten Sie hier. Wir konzentrieren uns dabei auf die flexiblen, bzw. mobilen Ladegeräte und starten gleich mit dem kleinsten aller Modelle:
1. Das iPhone-Solar-Ladegerät hat einen integrierten 1.000 mAh-Akku, der sich sowohl per Sonnenenergie als auch am Rechner per USB-Kabel (hängt dran) laden lässt. Wie wir eben gelernt haben, bedeutet ein kleines Solarmodul auch längere Ladezeiten. Für dieses Gerät liegt die Ladezeit bei etwa 14 Stunden.  Es ist also notwendig, das Gerät regelmäßig der Sonne nach auszurichten.
Wer in der Wildnis auf unabhängige Stromversorgung angewiesen ist, sollte also nicht unbedingt auf dieses Ladegerät setzen. Es eignet sich aber hervorragend als Zweitakku, bzw. als Ersatzakku. Es ist vor allem für Stadtmenschen interessant, die den Akku z.B. im Biergarten aufladen (endlich hat man ein Argument für 14 Stunden Biergarten ;-)). Wir haben es derzeit nicht mehr im Online-Shop.
Solar-Ladegerät 4 Seasons2. Das zweite Gerät gehört in die Kategorie „Technikschrott“ und wurde aus dem Grunde wieder aus unserem Shop ausgelistet. Es handelt sich dabei um das Gerät „4 Seasons“ und hat uns eine Ausfallrate von ca. 25% beschert. Der Grund lag in den häufigsten Fällen am labilen Grundaufbau des Gerätes. Entweder konnte man die USB-Buchse samt Platine in das Gerät „reindrücken“ oder die Solarzelle fiel aus der Umhausung heraus. Mittlerweile gibt der deutsche Distributeur eine Ladeezeit von 60 Stunden an, womit sich das Ladegerät selbst disqualifiziert.
Freeloader Solar Ladegerät3. Als drittes Gerät möchten wir das Freeloader Solar-Ladegerät vorstellen: Es besteht aus einem 1.000 mAh-Akku, der über zwei „Solar-Flügel“ geladen wird. Das Freeloader Solar-Ladegerät wird mit 11 Adaptern für verschiedene Handy-Modelle und mobile Geräte (siehe Adapterliste) geliefert. Das Gerät ist etwas größer als das iPhone-Ladegerät aber da es sich zusammenstecken lässt immer noch so klein, dass es gut auf Reisen oder Wander-Touren mitgenommen werden kann. Diese Raffinesse hat dem Freeloader Solar eine Auszeichnung mit dem „britischen Energiepreis“ beschert.
Freeloader Superlader verkürzt die LadedauerDie Ladezeit liegt per USB bei ca. 3 Stunden und per Solarpanele bei ca. 8 bis 9 Stunden. Wem das zu lange dauert, der sollte zum optionalen Zubehör, dem Freeloader Superlader greifen. Dabei handelt es sich um ein Solarpanel mit 1,5 Watt Leistung. Es verfügt über einen USB-Anschluss und kann am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder Zelt gut befestigt werden. Mit dem Freeloader Superlader verkürzt sich die Ladezeit bei optimalen Bedingungen auf ca. 4 Stunden. Den Superlader kann man auch ohne Freeloader einsetzen. Wenn man über ein USB-Ladekabel verfügt, kann man die mobilen Geräte direkt laden. Einziger Nachteil: Da der Superlader über keine Sperrdiode verfügt, muss ausreichend Sonnenlicht vorhanden sein – ansonsten entlädt der Superlader den Akku. Über eine Sperrdiode verfügt das POWERplus Cobra-Panel.
4. Freeloader Solar, Freeloader Superlader und eine Reisetasche ergeben zusammen das Freeloader Globetrotter-Set. Dieses Set ist für alljene geeignet, die Steckdosen-unabhängig ihre mobilen Geräte – nicht unbedenklich täglich – laden möchten. Wer also eine Wandertour oder mehrtägige Bootstour machen möchte und je Woche nur zwei bis drei Mal sein mobiles Gerät laden möchte, sollte zu diesem Set greifen. Der große Vorteil liegt darin, dass man je nach Einsatzzweck entweder nur den Freeloader oder Freeloader + Superlader auf Reisen mitnehmen kann. Für Heavy-User empfiehlt sich darüber hinaus ein Ersatzakku.
Outdoor Solar-Ladegerät POWERplus Cobra5. Dem Freeloader Globetrotter Set sehr ähnlich ist das POWERplus Cobra Solar-Ladegerät. Dieses besteht aus einem Solarpanel – ganz änlich dem Freeloader Superlader, jedoch mit einem Tick mehr Leistung (1,76 Watt statt 1,5 Watt) – und einem 700 mAh-Akku. Das Set ist ca. 20 Euro günstiger als das Freeloader Globetrotter-Set und wird mit 5 Adaptern für Nokia (kleiner Pin), iPhone, Samsung (neuer Typ), Mini-USB und USB-Buchse geliefert. Das Set ist absolut empfehlenswert für das gelegentliche Aufladen Ihrer mobilen Geräte.

 

6. Wir konnten uns nicht verkneifen, ein eigenes Solar-Set zusammenzustellen und haben es – ganz kreativ – „Watt 01“ genannt. Natürlich verwenden wir nur das Beste vom Besten: ein 4,5 Watt USB-Solarpanel und eine 5.000 mAh-Powerbank. Damit bieten wir das vermutlich preis-/leistungsstärkste Solar-Set am Markt. Das Set eignet sich aufgrund seiner Kompaktheit ideal für Outdoor und Trekking. Es ist auch sehr gut für zu Hause geeignet: mit den 4 Saugnäpfen lässt sich das Solarpanel am Fenster befestigen und man kann regelmäßig seine mobilen Geräte laden. Die Powerbank bietet zwei USB-Ausgänge mit max. 1A Leistung (an einem Port). Damit können Sie zwei USB-Geräte gleichzeitig laden. Ach ja: 8 Adapter für Handy & Co sind im Lieferumfang enthalten. Mit der 1,5A-Version lässt sich sogar das iPad laden.
Flexcell Sunpack ion+7. Das Flexcell Sunpack 7W ion+ (nicht mehr im Angebot) hat eine maximale Nennleistung von 7 Watt und ist in der Lage, den integrierten 2,4 Ah-Akku innerhalb von 7 Stunden zu laden. Die besagten 7 Watt kann das Modul deshalb liefern, weil es der Sonne mit 90 x 35 cm eine große Fläche bietet. Blöd nur, wenn man diese als starres Modul mit sich herumschleppen müsste… Um seine perfekten Outdoor-Qualitäten unter Beweis zu stellen, wurde das Solarmodul rollbar konzipiert. Dadurch verkleinern sich die Maße im zusammengerollten Zustand auf 35 x 5,5 cm (Breite x Durchmesser). Bei einem Gewicht von 770 Gramm ist es ein idealer Begleiter auf Trekking-Touren.
Größenvergleich der Flexcell SunpacksEs wird mit 11 gängigen Adaptern für viele mobile Geräte geliefert und verfügt darüber hinaus über einen Standard-Zigarettenanzünder-Anschluss. Mit einem geeigneten Adapter können Sie also auch Ihr Netbook oder Laptop aufladen. Für Geräte mit solchen Akku-Dimensionen empfiehlt sich ebenfalls die 14W-Ausgabe dieses Solarmoduls. Die Fläche der 14 Watt-Version beträgt 150 x 35 cm. Wer tagsüber an einem fixen Standort die Möglichkeit zum Laden hat, z.B. beim Camping am Zelt oder Wohnwagen oder bei Bootstouren an Deck, ist mit diesem Solar-Ladegerät bestens bedient. Zusammengerollt ist das 14 Watt-Modul ähnlich kompakt wie die 7 Watt-Version: 35 x 6,5 cm (Breite x Durchmesser) bei 750 Gramm Gewicht. Unsere 14 Watt-Version kann mit einem 68 Wh-Akku geliefert werden (Set-Preis 399 Euro).
Nachfolgende Tabelle gibt nochmals eine gute Übersicht über unsere Outdoor- und Trekking-Solar-Ladegeräte. Von Handy- über GPS- bis hin zu Netbook-Ladegeräten ist alles dabei:

Solar-Ladegeräte in der Übersicht © WattGeizer.com

Der Freeloader Solar Superlader – ein Super-Ladegerät

Der Freeloader Superlader ist ein flexibles Solarpanel/Solarmodul mit USB-Anschluss und einer maximalen Ladeleistung von 1,5 Watt, bzw. 250 mA. Das entspricht der Hälfte eines High-Power-USB-Anschlusses am Laptop/PC. So kannst Du leicht ausrechnen, wie die Ladedauer Deiner Geräte bei bester Sonneneinstrahlung ist.

Unser Solar Ladegerät für iPhones lässt sich beispielsweise innerhalb von 5,5 Stunden komplett laden, das Freeloader Solarladegerät sogar innerhalb von 4 Stunden.

Aber warum den Weg über einen Akku gehen? Vermutlich lässt sich Dein Gerät auch direkt am Superlader laden. Prüfe einfach die Angaben zur Ladeleistung Deines Gerätes. O.g. LG KC910 lässt sich z.B. problemlos am Superlader aufladen. Hier an unserem Schrägfenster:


Auf dem Bild wird deutlich, dass an dem Superlader Laschen angebracht sind. Mittels dieser Laschen lässt sich der Superlader ideal auf Reisen befestigen, z.B. am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder am Zelt (Südseite ;-)). Der Superlader ist aus strapazierfähigem und leicht zu reinigen Nylon gefertigt. Es lässt sich einrollen, ist nur 200g leicht und lässt sich dadurch gut transportieren.