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Mobile Solaranlage mit 150Wh

24 April 2016

50w_semiMeine mobile Solaranlage eignet sich sowohl für Menschen, die fernab der Zivilisation Strom erzeugen wollen und sich häufig an unterschiedlichen Standorten aufhalten, z.B. Camper, Bulli-Urlauber etc.. Auch wenn Sie häufiger auf Outdoor-Messen unterwegs sind oder sporadisch eine Berghütte besuchen, ist die mobile Solar-Anlage perfekt. Die Solaranlage kann man natürlich auch zu Hause auf dem Balkon einsetzen.

Hier sieht man in einem kurzen Video, wie das Set in etwa aussieht (im Video ist ein 60W-Panel zu sehen – das Set hat ein 50W-Panel).

Die Solaranlage besteht aus zwei Komponenten: Einem halbflexiblen Solarmodul mit 50 Watt Leistung und dem Yeti 150 von Goal Zero. Der Yeti 150 ist eine Powerstation: Im Inneren befindet sich ein austauschbarer Akku, der Strom für alle möglichen Verbraucher liefert. Denn anschließen lassen sich sowohl USB-Geräte, 12V-Geräte als auch 220V-Geräte, wie z.B. Laptops. Der Yeti ist mit einer Steckdose, zwei USB-Buchsen und einer Zigarettenanzünder-Buchse sehr anschlussfreudig. Das digitale Display informiert über den Ladezustand des Yeti.

Das Modul ist ein monokristallines, halbflexibles Solarmodul mit 50 Watt Ausgangsleistung. Das Modul besticht durch sein geringes Gewicht von 1,2kg und seine kompakten Maße von 60 x 57 x 2,5cm. Dadurch lässt es sich gut verstauen, aber auch gut z.B. auf einem Autodach platzieren. Das Modul wird mit einem Adapter direkt an den Yeti angeschlossen, so dass auch Techniklaien keine Probleme damit haben werden.

Die Solaranlage auch für Technik-Laien

Dies ist ein großer Vorteil der Anlage: Alle technischen Komponenten, wie z.B. der Laderegler oder der Wechselrichter, sind bereits im Yeti eingebaut. So muss man sich nicht mit der korrekten Verkabelung einer Solaranlage herumschlagen und verbindet nur das Solarmodul mit dem Yeti 150. Die Anlage ist ruckzuck aufgebaut!

Die Leistung des Solarmoduls ist so ausgelegt, dass es den Yeti im Sommerhalbjahr an einem Tag auflädt. Bei gutem Wetter können Sie auch gleichzeitig Strom aus dem Yeti ziehen (z.B. mit angeschlossenem Laptop) und diesen mit dem Solarpanel aufladen.

Zur mobilen Solaranlage im Shop.

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Outdoor Solar-Ladegerät Watt 01 V2

9 Juni 2015

Ich bin mächtig stolz, die Nachfolgeversion des legendären Watt 01 zu präsentieren! Beim Watt 01 handelt es sich um ein Outdoor Solar-Ladegerät, das eine universelle USB-Schnittstelle besitzt und allerlei USB-Geräte, wie Smartphone, Handy, iPhone… mit max. 5W aufladen kann.

Das Watt 01 V2 ist leichter, leistungsfähiger und günstiger als sein Vorgänger:

– es wiegt nur ca. 240g statt 510g
– es hat einen max. Ausgangsstrom von 1A statt 0,83A
– es kostet nur 38,95€ (inkl. 6,6Ah-Powerbank) statt 49,95€
– das Modul wird auch einzeln für nur 24,95€ angeboten

Das Modul ist in PET statt in Glas eingefasst und durch die schwarze Hülle etwas schicker als sein Vorgängermodell. Durch die 4 integrierten Ösen lässt es sich gut am Rucksack, Zelt, Kanu etc. befestigen. Die langlebigen, monokristallinen Zellen haben einen hohen Wirkungsgrad von >18%. Sie leisten auch bei widrigen Wetterverhältnissen gute Dienste.

Die Messung zeigt 1,01A Strom unter Last (6,6Ah-Powerbank) bei ~1000W/qm.

Die Messung zeigt 1,01A Strom unter Last (6,6Ah-Powerbank) bei ~1000W/qm.

In Kürze werde ich einen Test online stellen, der mehrere Solar-Module miteinander vergleicht (ich darf als Händler übrigens nur Module testen, die ich auch anbiete – allerdings ist es dann auch kein Pseudo-Test, wie bei einer nichtssagenden Amazon-Affiliate-Seite :-)).

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Kaffee und Tee ohne Müll – mit Coffeeduck und dem Teemeister

13 November 2010

Wir haben mal wieder ein neues Produkt in den Shop aufgenommen: den Coffeeduck. Coffeeduck ist eine schöne Erfindung für Senseo- und Nespresso-Kaffeemaschinen, denn mit dem Coffeeduck ist es möglich, seinen eigenen Espresso bzw. Kaffee in eben genannten Kaffeezubereitern zu verwenden. Das Prinzip ist ganz einfach: man befüllt den Coffeeduck mit gemahlenem Espresso oder Kaffee, verschließt diesen und legt ihn in die Senseo- bzw. Nespresso-Maschine ein.

Guckst Du:

Ich benutze seit einiger Zeit oben gezeigte Nespresso-Kapseln von Coffeeduck, zusammen mit einem indischen monsooned Malabar (Espressoröstung). Die 3 im Lieferumfang befindlichen Kapseln fülle ich vorab mit diesem Malabar und lege sie in den Kühlschrank. So ist der Espresso immer frisch und schnell zubereitet.  Die Reinigung ist ebenfalls sehr einfach. Am besten direkt nach der Verwendung den Espresso in den Bio-Müll „herausschütteln“ und kurz ausspülen. Spart Müll und vor allem Geld!

Aus einem Kilogramm Espresso lassen sich ca. 160 Nespresso-Portionen produzieren. D.h. bei einem Kaufpreis von ca. 18 Euro liegt der Preis pro Kapsel bei ca. 11 Cent gegenüber 36 Cent der originalen Nespresso-Kapsel. Pro kg lassen sich also 40 Euro sparen. Davon kann man drei Coffeeducks (inkl. Versandkosten) kaufen. Also los!

Den Teezubereiter Teemeister haben wir schon länger im Programm. Von diesem sind wir auch schon längere Zeit begeistert – übrigens genau so, wie zahlreiche Käufer bei Amazon. Dort verkaufen wir den Teemeister für etwas mehr Geld, als in unserem Shop.  Komischerweise verkaufen wir ihn dort wie geschnitten Brot, während er im Shop nur selten Besuch bekommt. Das hat er nicht verdient. Schließlich hat er auf zahlreichen Erfindermessen Preise eingeheimst und jeder, der ihn kauft oder geschenkt bekommt, ist schlichtweg begeistert. Statte ihm doch büdde mal einen Besuch ab.

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Handy, iPhone oder Powerbank am Fahrraddynamo laden – der KECharger macht’s möglich

4 September 2010

Eine echte Alternative zu unseren Solar-Ladegeräten sind Dynamo-Ladegeräte. Es gibt USB-Dynamo-Ladegeräte, die angeschlossene Akkus per Handkurbel laden und es gibt welche, die laden den internen Akku mit Fußpedalen (siehe POWERplus Cougar). Das liest sich anstrengend und ist es letztendlich auch – beim Cougar muss man z.B. 9 Stunden in die Pedale treten, um sein Netbook 2,5 Stunden laden zu können . Eine wesentlich entspannendere Methode ist das Laden von Handy, iPhone oder Powerbank am Nabendynamo des Fahrrads.

Diese Möglichkeit bietet der KECharger bike. Der KECharger wird direkt am Nabendynamo des Fahrrads angeschlossen und mit Kabelbindern am Rahmen befestigt. Das Dynamo-Ladegerät gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, bzw. mit unterschiedlichen Anschlüssen. Darunter befinden sich:
– USB A-Buchse (normale USB-Buchse)
– Mini-USB-Stecker
– Micro-USB-Stecker
– iPhone 2G/3G
– iPhone 3GS/4G
– Nokia 2 mm
– Nokia 3,5 mm

Das Ladesystem ist vor allem auf längeren Fahrradtouren dazu geeignet, die mobilen Geräte – auch fernab der Zivilisation – am Laufen zu halten. In Verbindung mit einer Powerbank eingesetzt, lassen sich die Geräte auch dann laden, wenn man die Energie wirklich benötigt. Die Preise für den KECharger bike reichen von 49,95 Euro (Mini USB) bis 69,95 Euro (iPhone 3GS/4G). Ergänzend zum KECharger bieten sich eine Universal-Halterung für das Fahrrad an.

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Solar Ladegeräte im Test

8 Juli 2010
Ich erhalte häufig Anfragen zum richtigen Solar-Ladegerät. Ab und an kommt es auch vor, dass Kunden ein Solar-Ladegerät kaufen und dann enttäuscht sind, wenn der Akku nicht innerhalb von 2-3 Stunden geladen ist.
Grundsätzlich gilt:
– versuchen Sie nicht, Solar-Ladegeräte unter künstlichem Licht zu laden. Das macht keinen Sinn (Lichtstärke Sonne: 2 x 1027 cd // Lichtstärke Glühlampe mit 100 W: 110 cd).
– starre Ladegeräte eignen sich für den stationären Betrieb
– flexible Ladegeräte eignen sich für den mobilen Einsatz
– alle angegebenen Ladezeiten verstehen sich bei voller Sonneneinstrahlung von Mai-Sep
– in der Regel gilt: je kleiner das Solarpanel, desto länger die Ladezeiten (siehe hierzu auch den Bericht Solarzellen als Marketing-Trick)
Gerade im letzten Punkt zeigt sich das Dilemma: Möchte man ein leistungsfähiges Solar-Ladegerät z.B. auf eine Trekking-Tour mitnehmen, benötigt man ein großes Panel aber ein kleines Packmaß bei  geringem Gewicht.
Dieser kleine Bericht soll Ihnen dabei helfen, das für Sie geeignete Gerät zu finden. Eine aktualisierte Version (2015) erhalten Sie hier. Wir konzentrieren uns dabei auf die flexiblen, bzw. mobilen Ladegeräte und starten gleich mit dem kleinsten aller Modelle:
1. Das iPhone-Solar-Ladegerät hat einen integrierten 1.000 mAh-Akku, der sich sowohl per Sonnenenergie als auch am Rechner per USB-Kabel (hängt dran) laden lässt. Wie wir eben gelernt haben, bedeutet ein kleines Solarmodul auch längere Ladezeiten. Für dieses Gerät liegt die Ladezeit bei etwa 14 Stunden.  Es ist also notwendig, das Gerät regelmäßig der Sonne nach auszurichten.
Wer in der Wildnis auf unabhängige Stromversorgung angewiesen ist, sollte also nicht unbedingt auf dieses Ladegerät setzen. Es eignet sich aber hervorragend als Zweitakku, bzw. als Ersatzakku. Es ist vor allem für Stadtmenschen interessant, die den Akku z.B. im Biergarten aufladen (endlich hat man ein Argument für 14 Stunden Biergarten ;-)). Wir haben es derzeit nicht mehr im Online-Shop.
Solar-Ladegerät 4 Seasons2. Das zweite Gerät gehört in die Kategorie „Technikschrott“ und wurde aus dem Grunde wieder aus unserem Shop ausgelistet. Es handelt sich dabei um das Gerät „4 Seasons“ und hat uns eine Ausfallrate von ca. 25% beschert. Der Grund lag in den häufigsten Fällen am labilen Grundaufbau des Gerätes. Entweder konnte man die USB-Buchse samt Platine in das Gerät „reindrücken“ oder die Solarzelle fiel aus der Umhausung heraus. Mittlerweile gibt der deutsche Distributeur eine Ladeezeit von 60 Stunden an, womit sich das Ladegerät selbst disqualifiziert.
Freeloader Solar Ladegerät3. Als drittes Gerät möchten wir das Freeloader Solar-Ladegerät vorstellen: Es besteht aus einem 1.000 mAh-Akku, der über zwei „Solar-Flügel“ geladen wird. Das Freeloader Solar-Ladegerät wird mit 11 Adaptern für verschiedene Handy-Modelle und mobile Geräte (siehe Adapterliste) geliefert. Das Gerät ist etwas größer als das iPhone-Ladegerät aber da es sich zusammenstecken lässt immer noch so klein, dass es gut auf Reisen oder Wander-Touren mitgenommen werden kann. Diese Raffinesse hat dem Freeloader Solar eine Auszeichnung mit dem „britischen Energiepreis“ beschert.
Freeloader Superlader verkürzt die LadedauerDie Ladezeit liegt per USB bei ca. 3 Stunden und per Solarpanele bei ca. 8 bis 9 Stunden. Wem das zu lange dauert, der sollte zum optionalen Zubehör, dem Freeloader Superlader greifen. Dabei handelt es sich um ein Solarpanel mit 1,5 Watt Leistung. Es verfügt über einen USB-Anschluss und kann am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder Zelt gut befestigt werden. Mit dem Freeloader Superlader verkürzt sich die Ladezeit bei optimalen Bedingungen auf ca. 4 Stunden. Den Superlader kann man auch ohne Freeloader einsetzen. Wenn man über ein USB-Ladekabel verfügt, kann man die mobilen Geräte direkt laden. Einziger Nachteil: Da der Superlader über keine Sperrdiode verfügt, muss ausreichend Sonnenlicht vorhanden sein – ansonsten entlädt der Superlader den Akku. Über eine Sperrdiode verfügt das POWERplus Cobra-Panel.
4. Freeloader Solar, Freeloader Superlader und eine Reisetasche ergeben zusammen das Freeloader Globetrotter-Set. Dieses Set ist für alljene geeignet, die Steckdosen-unabhängig ihre mobilen Geräte – nicht unbedenklich täglich – laden möchten. Wer also eine Wandertour oder mehrtägige Bootstour machen möchte und je Woche nur zwei bis drei Mal sein mobiles Gerät laden möchte, sollte zu diesem Set greifen. Der große Vorteil liegt darin, dass man je nach Einsatzzweck entweder nur den Freeloader oder Freeloader + Superlader auf Reisen mitnehmen kann. Für Heavy-User empfiehlt sich darüber hinaus ein Ersatzakku.
Outdoor Solar-Ladegerät POWERplus Cobra5. Dem Freeloader Globetrotter Set sehr ähnlich ist das POWERplus Cobra Solar-Ladegerät. Dieses besteht aus einem Solarpanel – ganz änlich dem Freeloader Superlader, jedoch mit einem Tick mehr Leistung (1,76 Watt statt 1,5 Watt) – und einem 700 mAh-Akku. Das Set ist ca. 20 Euro günstiger als das Freeloader Globetrotter-Set und wird mit 5 Adaptern für Nokia (kleiner Pin), iPhone, Samsung (neuer Typ), Mini-USB und USB-Buchse geliefert. Das Set ist absolut empfehlenswert für das gelegentliche Aufladen Ihrer mobilen Geräte.

 

6. Wir konnten uns nicht verkneifen, ein eigenes Solar-Set zusammenzustellen und haben es – ganz kreativ – „Watt 01“ genannt. Natürlich verwenden wir nur das Beste vom Besten: ein 4,5 Watt USB-Solarpanel und eine 5.000 mAh-Powerbank. Damit bieten wir das vermutlich preis-/leistungsstärkste Solar-Set am Markt. Das Set eignet sich aufgrund seiner Kompaktheit ideal für Outdoor und Trekking. Es ist auch sehr gut für zu Hause geeignet: mit den 4 Saugnäpfen lässt sich das Solarpanel am Fenster befestigen und man kann regelmäßig seine mobilen Geräte laden. Die Powerbank bietet zwei USB-Ausgänge mit max. 1A Leistung (an einem Port). Damit können Sie zwei USB-Geräte gleichzeitig laden. Ach ja: 8 Adapter für Handy & Co sind im Lieferumfang enthalten. Mit der 1,5A-Version lässt sich sogar das iPad laden.
Flexcell Sunpack ion+7. Das Flexcell Sunpack 7W ion+ (nicht mehr im Angebot) hat eine maximale Nennleistung von 7 Watt und ist in der Lage, den integrierten 2,4 Ah-Akku innerhalb von 7 Stunden zu laden. Die besagten 7 Watt kann das Modul deshalb liefern, weil es der Sonne mit 90 x 35 cm eine große Fläche bietet. Blöd nur, wenn man diese als starres Modul mit sich herumschleppen müsste… Um seine perfekten Outdoor-Qualitäten unter Beweis zu stellen, wurde das Solarmodul rollbar konzipiert. Dadurch verkleinern sich die Maße im zusammengerollten Zustand auf 35 x 5,5 cm (Breite x Durchmesser). Bei einem Gewicht von 770 Gramm ist es ein idealer Begleiter auf Trekking-Touren.
Größenvergleich der Flexcell SunpacksEs wird mit 11 gängigen Adaptern für viele mobile Geräte geliefert und verfügt darüber hinaus über einen Standard-Zigarettenanzünder-Anschluss. Mit einem geeigneten Adapter können Sie also auch Ihr Netbook oder Laptop aufladen. Für Geräte mit solchen Akku-Dimensionen empfiehlt sich ebenfalls die 14W-Ausgabe dieses Solarmoduls. Die Fläche der 14 Watt-Version beträgt 150 x 35 cm. Wer tagsüber an einem fixen Standort die Möglichkeit zum Laden hat, z.B. beim Camping am Zelt oder Wohnwagen oder bei Bootstouren an Deck, ist mit diesem Solar-Ladegerät bestens bedient. Zusammengerollt ist das 14 Watt-Modul ähnlich kompakt wie die 7 Watt-Version: 35 x 6,5 cm (Breite x Durchmesser) bei 750 Gramm Gewicht. Unsere 14 Watt-Version kann mit einem 68 Wh-Akku geliefert werden (Set-Preis 399 Euro).
Nachfolgende Tabelle gibt nochmals eine gute Übersicht über unsere Outdoor- und Trekking-Solar-Ladegeräte. Von Handy- über GPS- bis hin zu Netbook-Ladegeräten ist alles dabei:

Solar-Ladegeräte in der Übersicht © WattGeizer.com

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Solar-Teichpumpe mit Solarpanel im Set

19 April 2010

Da meine iPhone-Solar-Ladegeräte derzeit in Leipzig im Zoll hängen geblieben sind, musste ich mir einen neuen Liebling suchen. Und ich habe ihn gefunden…in Form einer Solar-Teichpumpe. Die Teichpumpe wird zusammen im Set mit einem Solarpanel ausgeliefert. Letzteres ist in einen künstlichen Stein eingelassen, so dass sich das Solarmodul gut mit der Gartenumgebung arrangiert. Der große Vorteil der Pumpe ist aber die Kompaktheit, so dass sich die Solarpumpe auch gut auf einem Balkon oder auf einer kleineren Terrasse aufstellen lässt.

Die Pumpe wird mit 4 Aufsätzen geliefert: 3x Springbrunnen (Fontäne) und 1x Wassersäule. Ich hätte gerne noch einen Aufsatz für eine Pilzform gesehen, dieses ist im Lieferumfang aber leider nicht enthalten. Letztes Wochenende habe ich einen Teil unserer Kürbisanbaufläche für einen kleinen Springbrunnen geopfert. Es hat sich gelohnt!

Zuvor habe ich die Pumpe bei meiner Nachbarin ausprobiert. Das Ergebnis seht Ihr hier:


 

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Solar Ladegerät für den iPod, das iPhone, USB-Geräte

23 Januar 2010
Eines unserer absoluten Lieblinge ist das Solar-Ladegerät für iPhones, iPods und aller USB-Geräte (das Kabel für einen USB A-Stecker wird mitgeliefert). Das Ladegerät kann ebenfalls über USB geladen und hat damit einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Solar Ladegeräten, denn bei diesen ist die Sonne oftmals die einzige Energiequelle. Nun gut, das ist ja eigentlich auch der Sinn eines Solar-Ladegerätes, aber im sonnenarmen Winter bekommt man den Akku einfach nicht voll!
Ca. 2,5 Stunden lädt das Gerät seinen leistungsstarken Akku mit 1.350 mAh am Computer oder Notebook voll. Das reicht aus, um die meisten Mobilgeräte einmal komplett zu laden (z.B. LG KC910 (1.000 mA)). Zur Steuerung hat das Solar-Ladegerät einen Druckknopf, über den die Ladung und Entladung geregelt wird.
Der Akku ist ein idealer Begleiter auf Reisen. Er ist klein (ca. 6 x 6 cm) und wiegt nur ein paar Gramm, so dass es locker in jede Hosentasche passt.
In der Sonne soll das Solar-Gerät lt. Hersteller-Angabe innerhalb von 7,5 Stunden laden. Das können wir kaum glauben, denn es hätte eine Ladekaleistung von 180 mAh…und das ist bei einem so kleinen Modul sehr unwahrscheinlich. Wir haben die Ladedauer mal auf 10-12 Stunden taxiert und werden spätestens im Sommer mehr berichten. Auf jeden Fall ist es ein netter Begleiter auf der Geschäftsreise oder dem Camping-Wochenende.

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Der Freeloader Solar Superlader – ein Super-Ladegerät

22 Januar 2010

Der Freeloader Superlader ist ein flexibles Solarpanel/Solarmodul mit USB-Anschluss und einer maximalen Ladeleistung von 1,5 Watt, bzw. 250 mA. Das entspricht der Hälfte eines High-Power-USB-Anschlusses am Laptop/PC. So kannst Du leicht ausrechnen, wie die Ladedauer Deiner Geräte bei bester Sonneneinstrahlung ist.

Unser Solar Ladegerät für iPhones lässt sich beispielsweise innerhalb von 5,5 Stunden komplett laden, das Freeloader Solarladegerät sogar innerhalb von 4 Stunden.

Aber warum den Weg über einen Akku gehen? Vermutlich lässt sich Dein Gerät auch direkt am Superlader laden. Prüfe einfach die Angaben zur Ladeleistung Deines Gerätes. O.g. LG KC910 lässt sich z.B. problemlos am Superlader aufladen. Hier an unserem Schrägfenster:


Auf dem Bild wird deutlich, dass an dem Superlader Laschen angebracht sind. Mittels dieser Laschen lässt sich der Superlader ideal auf Reisen befestigen, z.B. am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder am Zelt (Südseite ;-)). Der Superlader ist aus strapazierfähigem und leicht zu reinigen Nylon gefertigt. Es lässt sich einrollen, ist nur 200g leicht und lässt sich dadurch gut transportieren.