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Kurbelradios im Test

2 Februar 2017

Im Online-Shop WattGeizer.com biete ich derzeit 5 unterschiedliche Kurbelradios – oder auch Dynamoradios – an. Es liegt auf der Hand, dass ein Produktvergleich über die einzelnen Artikelseiten sehr mühsam und zeitintensiv ist. Daher habe ich diese Kurbelradios einmal einem Test unterzogen und möchte meine Eindrücke hier schildern. Wer sich bis zum Ende durchgelesen hat, wird mit einer übersichtlichen Tabelle belohnt, in der die Kurbelradios miteinander verglichen werden.

Fangen wir an mit dem günstigsten Gerät: Es ist das HQ TORCH-EMC 01. Als erstes fällt auf, dass das Gerät im Plastik-Design daher kommt. Das Gehäuse ist, genau wie alle Schieber und Drehräder, aus glattem Plastik. Wäre es nicht in schwarz/weiß gehalten, würde man vermutlich von Retro sprechen, so bleibt aber ein etwas nüchterner Eindruck. Dieser wird beim Einschalten des Gerätes verstärkt, wenn man merkt, dass der Akku fast leer ist. Es macht keinen guten Eindruck, dass der Hersteller die Geräte mit einem annährend leeren Akku ausliefert.

Um ein wenig Zeit zu sparen, habe ich das Gerät mit der integrierten 5V-Buchse aufgeladen (Ökostrom – versteht sich). Beim Einstellen des Senders fällt auf, dass sich die Sender relativ schwer einstellen lassen. Ist aber ein Sender gefunden, kann man über den Klang nicht meckern. Als einziges Radio verfügt es über zwei integrierte LED-Leuchten. Eine ist an der Stirnseite als Taschenlampe angebracht, die andere ziert die obere Gehäuseseite. Letztere ist sehr gut als Raumleuchte geeignet und reicht z.B. für die Ausleuchtung eines Zeltes aus.

Die Kurbel ist – wie bei allen angebotenen Radios – sehr leicht zu bedienen. Die Größe des internen Akkus lässt sich leider nicht bestimmen und dieser ist auch nicht auswechselbar. Jedoch kann man die Laufzeit des Radios dadurch erhöhen, indem man 3 zusätzliche Batterien oder Akkus in das Radio legt. Diese lassen sich zwar nicht über die Kurbel laden, geben aber die Energie an Radio, LED oder Handy ab. Handy? Ja, zusammen mit dem Radio werden 5 Adapter geliefert (u.a. Nokia 3,5mm und Mini-USB), mit denen sich Handys und mobile Geräte laden lassen. » Weiterlesen: Kurbelradios im Test

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Kaffee und Tee ohne Müll – mit Coffeeduck und dem Teemeister

13 November 2010

Wir haben mal wieder ein neues Produkt in den Shop aufgenommen: den Coffeeduck. Coffeeduck ist eine schöne Erfindung für Senseo- und Nespresso-Kaffeemaschinen, denn mit dem Coffeeduck ist es möglich, seinen eigenen Espresso bzw. Kaffee in eben genannten Kaffeezubereitern zu verwenden. Das Prinzip ist ganz einfach: man befüllt den Coffeeduck mit gemahlenem Espresso oder Kaffee, verschließt diesen und legt ihn in die Senseo- bzw. Nespresso-Maschine ein.

Guckst Du:

Ich benutze seit einiger Zeit oben gezeigte Nespresso-Kapseln von Coffeeduck, zusammen mit einem indischen monsooned Malabar (Espressoröstung). Die 3 im Lieferumfang befindlichen Kapseln fülle ich vorab mit diesem Malabar und lege sie in den Kühlschrank. So ist der Espresso immer frisch und schnell zubereitet.  Die Reinigung ist ebenfalls sehr einfach. Am besten direkt nach der Verwendung den Espresso in den Bio-Müll „herausschütteln“ und kurz ausspülen. Spart Müll und vor allem Geld!

Aus einem Kilogramm Espresso lassen sich ca. 160 Nespresso-Portionen produzieren. D.h. bei einem Kaufpreis von ca. 18 Euro liegt der Preis pro Kapsel bei ca. 11 Cent gegenüber 36 Cent der originalen Nespresso-Kapsel. Pro kg lassen sich also 40 Euro sparen. Davon kann man drei Coffeeducks (inkl. Versandkosten) kaufen. Also los!

Den Teezubereiter Teemeister haben wir schon länger im Programm. Von diesem sind wir auch schon längere Zeit begeistert – übrigens genau so, wie zahlreiche Käufer bei Amazon. Dort verkaufen wir den Teemeister für etwas mehr Geld, als in unserem Shop.  Komischerweise verkaufen wir ihn dort wie geschnitten Brot, während er im Shop nur selten Besuch bekommt. Das hat er nicht verdient. Schließlich hat er auf zahlreichen Erfindermessen Preise eingeheimst und jeder, der ihn kauft oder geschenkt bekommt, ist schlichtweg begeistert. Statte ihm doch büdde mal einen Besuch ab.

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Handy, iPhone oder Powerbank am Fahrraddynamo laden – der KECharger macht’s möglich

4 September 2010

Eine echte Alternative zu unseren Solar-Ladegeräten sind Dynamo-Ladegeräte. Es gibt USB-Dynamo-Ladegeräte, die angeschlossene Akkus per Handkurbel laden und es gibt welche, die laden den internen Akku mit Fußpedalen (siehe POWERplus Cougar). Das liest sich anstrengend und ist es letztendlich auch – beim Cougar muss man z.B. 9 Stunden in die Pedale treten, um sein Netbook 2,5 Stunden laden zu können . Eine wesentlich entspannendere Methode ist das Laden von Handy, iPhone oder Powerbank am Nabendynamo des Fahrrads.

Diese Möglichkeit bietet der KECharger bike. Der KECharger wird direkt am Nabendynamo des Fahrrads angeschlossen und mit Kabelbindern am Rahmen befestigt. Das Dynamo-Ladegerät gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, bzw. mit unterschiedlichen Anschlüssen. Darunter befinden sich:
– USB A-Buchse (normale USB-Buchse)
– Mini-USB-Stecker
– Micro-USB-Stecker
– iPhone 2G/3G
– iPhone 3GS/4G
– Nokia 2 mm
– Nokia 3,5 mm

Das Ladesystem ist vor allem auf längeren Fahrradtouren dazu geeignet, die mobilen Geräte – auch fernab der Zivilisation – am Laufen zu halten. In Verbindung mit einer Powerbank eingesetzt, lassen sich die Geräte auch dann laden, wenn man die Energie wirklich benötigt. Die Preise für den KECharger bike reichen von 49,95 Euro (Mini USB) bis 69,95 Euro (iPhone 3GS/4G). Ergänzend zum KECharger bieten sich eine Universal-Halterung für das Fahrrad an.

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Solar Ladegeräte im Test

8 Juli 2010
Ich erhalte häufig Anfragen zum richtigen Solar-Ladegerät. Ab und an kommt es auch vor, dass Kunden ein Solar-Ladegerät kaufen und dann enttäuscht sind, wenn der Akku nicht innerhalb von 2-3 Stunden geladen ist.
Grundsätzlich gilt:
– versuchen Sie nicht, Solar-Ladegeräte unter künstlichem Licht zu laden. Das macht keinen Sinn (Lichtstärke Sonne: 2 x 1027 cd // Lichtstärke Glühlampe mit 100 W: 110 cd).
– starre Ladegeräte eignen sich für den stationären Betrieb
– flexible Ladegeräte eignen sich für den mobilen Einsatz
– alle angegebenen Ladezeiten verstehen sich bei voller Sonneneinstrahlung von Mai-Sep
– in der Regel gilt: je kleiner das Solarpanel, desto länger die Ladezeiten (siehe hierzu auch den Bericht Solarzellen als Marketing-Trick)
Gerade im letzten Punkt zeigt sich das Dilemma: Möchte man ein leistungsfähiges Solar-Ladegerät z.B. auf eine Trekking-Tour mitnehmen, benötigt man ein großes Panel aber ein kleines Packmaß bei  geringem Gewicht.
Dieser kleine Bericht soll Ihnen dabei helfen, das für Sie geeignete Gerät zu finden. Eine aktualisierte Version (2015) erhalten Sie hier. Wir konzentrieren uns dabei auf die flexiblen, bzw. mobilen Ladegeräte und starten gleich mit dem kleinsten aller Modelle:
1. Das iPhone-Solar-Ladegerät hat einen integrierten 1.000 mAh-Akku, der sich sowohl per Sonnenenergie als auch am Rechner per USB-Kabel (hängt dran) laden lässt. Wie wir eben gelernt haben, bedeutet ein kleines Solarmodul auch längere Ladezeiten. Für dieses Gerät liegt die Ladezeit bei etwa 14 Stunden.  Es ist also notwendig, das Gerät regelmäßig der Sonne nach auszurichten.
Wer in der Wildnis auf unabhängige Stromversorgung angewiesen ist, sollte also nicht unbedingt auf dieses Ladegerät setzen. Es eignet sich aber hervorragend als Zweitakku, bzw. als Ersatzakku. Es ist vor allem für Stadtmenschen interessant, die den Akku z.B. im Biergarten aufladen (endlich hat man ein Argument für 14 Stunden Biergarten ;-)). Wir haben es derzeit nicht mehr im Online-Shop.
Solar-Ladegerät 4 Seasons2. Das zweite Gerät gehört in die Kategorie „Technikschrott“ und wurde aus dem Grunde wieder aus unserem Shop ausgelistet. Es handelt sich dabei um das Gerät „4 Seasons“ und hat uns eine Ausfallrate von ca. 25% beschert. Der Grund lag in den häufigsten Fällen am labilen Grundaufbau des Gerätes. Entweder konnte man die USB-Buchse samt Platine in das Gerät „reindrücken“ oder die Solarzelle fiel aus der Umhausung heraus. Mittlerweile gibt der deutsche Distributeur eine Ladeezeit von 60 Stunden an, womit sich das Ladegerät selbst disqualifiziert.
Freeloader Solar Ladegerät3. Als drittes Gerät möchten wir das Freeloader Solar-Ladegerät vorstellen: Es besteht aus einem 1.000 mAh-Akku, der über zwei „Solar-Flügel“ geladen wird. Das Freeloader Solar-Ladegerät wird mit 11 Adaptern für verschiedene Handy-Modelle und mobile Geräte (siehe Adapterliste) geliefert. Das Gerät ist etwas größer als das iPhone-Ladegerät aber da es sich zusammenstecken lässt immer noch so klein, dass es gut auf Reisen oder Wander-Touren mitgenommen werden kann. Diese Raffinesse hat dem Freeloader Solar eine Auszeichnung mit dem „britischen Energiepreis“ beschert.
Freeloader Superlader verkürzt die LadedauerDie Ladezeit liegt per USB bei ca. 3 Stunden und per Solarpanele bei ca. 8 bis 9 Stunden. Wem das zu lange dauert, der sollte zum optionalen Zubehör, dem Freeloader Superlader greifen. Dabei handelt es sich um ein Solarpanel mit 1,5 Watt Leistung. Es verfügt über einen USB-Anschluss und kann am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder Zelt gut befestigt werden. Mit dem Freeloader Superlader verkürzt sich die Ladezeit bei optimalen Bedingungen auf ca. 4 Stunden. Den Superlader kann man auch ohne Freeloader einsetzen. Wenn man über ein USB-Ladekabel verfügt, kann man die mobilen Geräte direkt laden. Einziger Nachteil: Da der Superlader über keine Sperrdiode verfügt, muss ausreichend Sonnenlicht vorhanden sein – ansonsten entlädt der Superlader den Akku. Über eine Sperrdiode verfügt das POWERplus Cobra-Panel.
4. Freeloader Solar, Freeloader Superlader und eine Reisetasche ergeben zusammen das Freeloader Globetrotter-Set. Dieses Set ist für alljene geeignet, die Steckdosen-unabhängig ihre mobilen Geräte – nicht unbedenklich täglich – laden möchten. Wer also eine Wandertour oder mehrtägige Bootstour machen möchte und je Woche nur zwei bis drei Mal sein mobiles Gerät laden möchte, sollte zu diesem Set greifen. Der große Vorteil liegt darin, dass man je nach Einsatzzweck entweder nur den Freeloader oder Freeloader + Superlader auf Reisen mitnehmen kann. Für Heavy-User empfiehlt sich darüber hinaus ein Ersatzakku.
Outdoor Solar-Ladegerät POWERplus Cobra5. Dem Freeloader Globetrotter Set sehr ähnlich ist das POWERplus Cobra Solar-Ladegerät. Dieses besteht aus einem Solarpanel – ganz änlich dem Freeloader Superlader, jedoch mit einem Tick mehr Leistung (1,76 Watt statt 1,5 Watt) – und einem 700 mAh-Akku. Das Set ist ca. 20 Euro günstiger als das Freeloader Globetrotter-Set und wird mit 5 Adaptern für Nokia (kleiner Pin), iPhone, Samsung (neuer Typ), Mini-USB und USB-Buchse geliefert. Das Set ist absolut empfehlenswert für das gelegentliche Aufladen Ihrer mobilen Geräte.

 

6. Wir konnten uns nicht verkneifen, ein eigenes Solar-Set zusammenzustellen und haben es – ganz kreativ – „Watt 01“ genannt. Natürlich verwenden wir nur das Beste vom Besten: ein 4,5 Watt USB-Solarpanel und eine 5.000 mAh-Powerbank. Damit bieten wir das vermutlich preis-/leistungsstärkste Solar-Set am Markt. Das Set eignet sich aufgrund seiner Kompaktheit ideal für Outdoor und Trekking. Es ist auch sehr gut für zu Hause geeignet: mit den 4 Saugnäpfen lässt sich das Solarpanel am Fenster befestigen und man kann regelmäßig seine mobilen Geräte laden. Die Powerbank bietet zwei USB-Ausgänge mit max. 1A Leistung (an einem Port). Damit können Sie zwei USB-Geräte gleichzeitig laden. Ach ja: 8 Adapter für Handy & Co sind im Lieferumfang enthalten. Mit der 1,5A-Version lässt sich sogar das iPad laden.
Flexcell Sunpack ion+7. Das Flexcell Sunpack 7W ion+ (nicht mehr im Angebot) hat eine maximale Nennleistung von 7 Watt und ist in der Lage, den integrierten 2,4 Ah-Akku innerhalb von 7 Stunden zu laden. Die besagten 7 Watt kann das Modul deshalb liefern, weil es der Sonne mit 90 x 35 cm eine große Fläche bietet. Blöd nur, wenn man diese als starres Modul mit sich herumschleppen müsste… Um seine perfekten Outdoor-Qualitäten unter Beweis zu stellen, wurde das Solarmodul rollbar konzipiert. Dadurch verkleinern sich die Maße im zusammengerollten Zustand auf 35 x 5,5 cm (Breite x Durchmesser). Bei einem Gewicht von 770 Gramm ist es ein idealer Begleiter auf Trekking-Touren.
Größenvergleich der Flexcell SunpacksEs wird mit 11 gängigen Adaptern für viele mobile Geräte geliefert und verfügt darüber hinaus über einen Standard-Zigarettenanzünder-Anschluss. Mit einem geeigneten Adapter können Sie also auch Ihr Netbook oder Laptop aufladen. Für Geräte mit solchen Akku-Dimensionen empfiehlt sich ebenfalls die 14W-Ausgabe dieses Solarmoduls. Die Fläche der 14 Watt-Version beträgt 150 x 35 cm. Wer tagsüber an einem fixen Standort die Möglichkeit zum Laden hat, z.B. beim Camping am Zelt oder Wohnwagen oder bei Bootstouren an Deck, ist mit diesem Solar-Ladegerät bestens bedient. Zusammengerollt ist das 14 Watt-Modul ähnlich kompakt wie die 7 Watt-Version: 35 x 6,5 cm (Breite x Durchmesser) bei 750 Gramm Gewicht. Unsere 14 Watt-Version kann mit einem 68 Wh-Akku geliefert werden (Set-Preis 399 Euro).
Nachfolgende Tabelle gibt nochmals eine gute Übersicht über unsere Outdoor- und Trekking-Solar-Ladegeräte. Von Handy- über GPS- bis hin zu Netbook-Ladegeräten ist alles dabei:

Solar-Ladegeräte in der Übersicht © WattGeizer.com

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Solar-Teichpumpe mit Solarpanel im Set

19 April 2010

Da meine iPhone-Solar-Ladegeräte derzeit in Leipzig im Zoll hängen geblieben sind, musste ich mir einen neuen Liebling suchen. Und ich habe ihn gefunden…in Form einer Solar-Teichpumpe. Die Teichpumpe wird zusammen im Set mit einem Solarpanel ausgeliefert. Letzteres ist in einen künstlichen Stein eingelassen, so dass sich das Solarmodul gut mit der Gartenumgebung arrangiert. Der große Vorteil der Pumpe ist aber die Kompaktheit, so dass sich die Solarpumpe auch gut auf einem Balkon oder auf einer kleineren Terrasse aufstellen lässt.

Die Pumpe wird mit 4 Aufsätzen geliefert: 3x Springbrunnen (Fontäne) und 1x Wassersäule. Ich hätte gerne noch einen Aufsatz für eine Pilzform gesehen, dieses ist im Lieferumfang aber leider nicht enthalten. Letztes Wochenende habe ich einen Teil unserer Kürbisanbaufläche für einen kleinen Springbrunnen geopfert. Es hat sich gelohnt!

Zuvor habe ich die Pumpe bei meiner Nachbarin ausprobiert. Das Ergebnis seht Ihr hier:


 

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Zieh Leine für mehr Licht!

19 Februar 2010

Mit dieser Leine wird Ihr Hund wird zum Stromproduzenten. Derzeit handelt es sich noch um eine Studie der Firma Fido Fashion. Dabei wurden in eine Hundeleine mehrere LED integriert, so dass die Leine in der Dunkelheit gut erkennbar ist und Sie auch immer wissen, wo Ihr Allesfresser herumläuft. Die nötige Energie erzeugt der Hund selbst, indem er beim Gassigehen hin- und herläuft und die Länge der Hundeleine variiert. Über die innenliegende Spule wird der Strom erzeugt. Zusätzlich haben die Erfinder die Hundeleine mit einer reflektierenden Schicht überzogen, die Frauchen und Hund im Dunkeln für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar werden lässt.

Derzeit sucht Fido Fashion Finanzgeber, die dieses Projekt sponsoren. Wollen Sie Ihr Geld ähnlich gut anlegen, schauen Sie doch mal bei Wufflon.de vorbei. Dort gibt es alles Gute für Ihren Hund – auch Hundeleinen. 😉

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Wir bauen uns einen Gartenkühlschrank ohne Strom

6 Februar 2010

Zugegeben: Bei Temperaturen um Null Grad und einer stabilen Schneedecke denkt man nicht unmittelbar an einen Gartenkühlschrank. Ich schreibe dennoch diesen Artikel, weil die Vorfreude auf den Frühling noch größer wird, als sie bei Temperaturen um Null Grad und einer stabilen Schneedecke eh schon ist. Nun zum allseits bekannten Problem: Wer möchte schon im Sommer für jedes Erfrischungsgetränk ins Haus laufen? Aber extra eine Solaranlage für einen Kühlschrank aufbauen, lohnt auch nicht unbedingt. Es gibt eine einfache und günstige Lösung für uns erfrischungsgetränkliebende Gartenfreunde. Und das Prinzip ist so einfach wie Sandkuchen backen:

Man nehme ein Fass aus wärmeleitendem Material, wie z.B. Aluminium (ich denke da an eine riesige Milchkanne). In meinem Fall habe ich ein schnödes Plastikfass gewählt, weil es günstiger war und ähnlich gute Leiteigenschaften vorweisen kann. Ich empfehle mal einen Blick auf ebay zu werfen. Hier gibt es eine passende Suche dafür. Wichtig ist eine gesunde Größe – auch des Deckels. Dieses Fass steckt man in einen entsprechend großen Müllsack, der idealerweise verrottungsfrei ist.

Als nächstes muss im Garten ein schattiges Plätzchen gesucht werden. Am besten direkt unter einem dicht zugewachsenem Busch, der flach wurzelt. Bevor Du gräbst, solltest Du Dir sicher sein, dass Du auf keine Wurzeln stößt. Das wäre besonders dann nervig, wenn Du bereits in 50 cm Tiefe bist.

Dann heißt es buddeln! So ein 60 Liter-Fass ist 60 cm tief und 40 cm breit. Buddele so tief, dass das Fass nur noch mit dem Deckel herausschaut (siehe Foto). Das ist auch der Moment, in dem Du Deine Kinder zum Supermarkt schicken kannst, um die Kisten Bier zu holen. Fülle das Fass und genieße zwei Tage später die auf ca. 6 Grad abgekühlten Getränke.

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Die faltbare Windturbine von Eonic

30 Januar 2010

Derzeit handelt es sich bei der faltbaren Windturbine nur um eine Studie. Ich habe im Netz weder Leistungsdaten noch Preise gefunden, halte dieses coole Teil dennoch für vorstellungswürdig. Denkbar ist der Aufbau überall dort, wo keine Netz-Stromversorgung vorhanden ist und immer ein mittelleises Lüftchen weht. Spontan fällt mir zum Aufbau einer Inselversorgung z.B. ein Strand ein oder ein Gebirge oder eine Koppel.

Das komplette Equipment kann in einer Kapsel untergebracht und leicht transportiert werden. Die Turbine ist aus leichtem Material, wie Aluminium und Carbon gefertigt, was die Transportfähigkeit noch begünstigt allerdings auch den Preis in die Höhe treibt.

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Bewerte www.WattGeizer.com

23 Januar 2010

WattGeizer.com ist erst im Oktober 2009 online gegangen und sicher gibt es noch die eine oder andere Verbesserung. Helft uns mit, den Shop noch schöner zu machen. Vermisst Du Produkte? Sind die Abläufe zu kompliziert? Zu teuer? Zu billig ;-)? Oder findest Du alles prima? Sag es uns!

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Solar Ladegerät für den iPod, das iPhone, USB-Geräte

23 Januar 2010
Eines unserer absoluten Lieblinge ist das Solar-Ladegerät für iPhones, iPods und aller USB-Geräte (das Kabel für einen USB A-Stecker wird mitgeliefert). Das Ladegerät kann ebenfalls über USB geladen und hat damit einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Solar Ladegeräten, denn bei diesen ist die Sonne oftmals die einzige Energiequelle. Nun gut, das ist ja eigentlich auch der Sinn eines Solar-Ladegerätes, aber im sonnenarmen Winter bekommt man den Akku einfach nicht voll!
Ca. 2,5 Stunden lädt das Gerät seinen leistungsstarken Akku mit 1.350 mAh am Computer oder Notebook voll. Das reicht aus, um die meisten Mobilgeräte einmal komplett zu laden (z.B. LG KC910 (1.000 mA)). Zur Steuerung hat das Solar-Ladegerät einen Druckknopf, über den die Ladung und Entladung geregelt wird.
Der Akku ist ein idealer Begleiter auf Reisen. Er ist klein (ca. 6 x 6 cm) und wiegt nur ein paar Gramm, so dass es locker in jede Hosentasche passt.
In der Sonne soll das Solar-Gerät lt. Hersteller-Angabe innerhalb von 7,5 Stunden laden. Das können wir kaum glauben, denn es hätte eine Ladekaleistung von 180 mAh…und das ist bei einem so kleinen Modul sehr unwahrscheinlich. Wir haben die Ladedauer mal auf 10-12 Stunden taxiert und werden spätestens im Sommer mehr berichten. Auf jeden Fall ist es ein netter Begleiter auf der Geschäftsreise oder dem Camping-Wochenende.