Archiv für Januar 2015

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Och menno, DPD…

16 Januar 2015

In der letzten Woche habe ich die Zusammenarbeit mit DPD aufgekündigt. Erst habe ich am 18.12. einen Newsletter erhalten, der besagt, dass alle Pakete, die bis zum 22.12. bei DPD abgegeben werden, noch rechtzeitig beim Kunden unterm Tannenbaum landen. Tatsächlich ist weniger als die Hälfte meiner Sendungen zum 24.12. angekommen. Und dann gab es noch diverse Geschichten wie Adressfehler, Zustellhindernisse und verschwundene Sendungen, so dass ich am Ende die Schnauze voll hatte. Am nächsten Tag stand der Außendienstmitarbeiter (m.E. einer der fähigsten Leute bei DPD) auf der Matte und hat meine Meinung doch noch mal drehen können.

Es lief ja auch alles gut bis dahin. 51% aller Sendungen werden am nächsten Tag zugestellt, am zweiten Tag sind immerhin 96% aller Sendungen beim Empfänger. Das ist doch eigentlich ganz prima…wenn da nicht solche Extremausreißer wären. Letztens hatte ich einen DPD-Paketshop, der die Annahme verweigert hat. Derzeit habe ich den Fall, dass ein Kunde händeringend auf seine Ware wartet. Die erste Sendung ging am 16.12. an ihn raus. Sie kam über Umwege (DPD-Paketshop) am 7.1. wieder bei mir an. Am 8.1. ging die Sendung erneut an eine andere Adresse raus. Dann gab es erst einen Sortierfehler. Am 14.1. – also 5 Tage später – fand man heraus, dass es diese Hausnummer nicht gibt. Das ist auch kein Wunder, da es sich um ein Schiff handelt.

2006-04-Stubnitz

Alles Weitere hat mein Kunde in eine verzweifelte Nachricht an DPD verpackt:

„Was zur Hölle ist denn da los bei Ihnen? Jetzt muss ich im Tracking wieder lesen das es Unstimmigkeiten bei der Zustellung gab. Was denn bitte für Unstimmigkeiten? Gestern habe ich vorab einen Anruf von Ihnen bekommen und Ihnen am Telefon erklären müssen dass das MotorSCHIFF Stubnitz ein SCHIFF ist, dass die Adresse richtig ist und das ich da sein werde. Darauf hin hat man mir versichert dass das Paket heute ankommen wird. Heute bekam ich sogar eine E-Mail die besagte dass das Paket zwischen 15:19 und 16:19Uhr ankommen wird. Ich habe persönlich den ganzen verfluchten Nachmittag am Fenster gehockt und gewartet. Habe um 15:19uhr zunächst einen und gegen 16:30Uhr sogar 3 weitere DPD Fahrzeuge gesehen. Keines von Ihnen hat auch nur den Fuß von Gas genommen… Alle samt sind an einem 2500Tonnen, 80Meter langem 25 meter hohen Schiff Namens STUBNITZ und einem großen Schild direkt vor dem Schiff mit der Aufschrift Kirchenpauerkai 29 glatt vorbei gefahren. Das Schiff ist das einzige Schiff am Kirchenpauerkai. Und nicht nur daß… SIE HABEN IN DER VERGANGENHEIT BEREITS PACKETE HIER HER GELIEFERT! Das ist jetzt der dritte Fehlversuch mit diesem einen Packet. Was ist denn jetzt plötzlich das Problem?“

Wenn’s nicht so traurig wäre… Morgen bekomme ich Besuch von meinen Hamburger Freunden zum Käsefondue. Vielleicht drücke ich dem Hafen-Fan Kai eine Sendung in die Hand und bitte ihn, die LED-Lampen dort abzugeben. Das wäre eine glatte Win-Win-Geschichte. Kai bekommt ein echtes Kühlschiff der DDR-Hochsee-Fischfangflotte zu sehen und die Stubnitz hat wieder Licht in der Kombüse.

 

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Mein Geschäftsjahr 2014

4 Januar 2015

Es war abzusehen, dass 2014 ein etwas härteres Jahr wird. Während mich einige Umstellungen des Shops (z.B. komplette Umstellung auf gesicherte HTTPS-Verbindungen) ein schlechteres Ranking bei Google gekostet haben, konnte ich verfolgen, wie Amazon und Ebay mit Solarladegeräten förmlich überschwemmt wurden. Weiterhin scheint der Markt für LED-Leuchtmittel mehr und mehr gesättigt zu sein (die Dinger halten ja glücklicherweise auch schön lange). Zudem gibt es die LED-Leuchtmittel nunmehr auch bei Aldi, Lidl und in diversen Baumärkten zu kaufen. Meine Stammkunden sind übrigens gerade bei den LED-Leuchtmitteln zu finden, weil sie wissen, dass ich ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis biete.

Unter o.g. Umständen war ich gezwungen, mehr Artikel über Amazon zu verkaufen (mein Geld verdiene ich übrigens mit dem Verkauf von Hundeartikeln, nicht mit Energiesparprodukten). Das hat mich Rendite gekostet. Eigentlich schade, denn so geht unserer Gemeinde Gewerbesteuer flöten und Amazon schafft die Kohle nach Luxemburg…oder eben nicht.

Mein Geschäftsergebnis sieht wie folgt aus:

Umsatz: 296.218€ (-49.815€ / -14,4%)
Gewinn: 34.680€ (-12.124€ / -25,9%)
Umsatzrendite: 11,7%
Anzahl Aufträge: 12.908
davon Neukunden: 92,6%
Anzahl Gutschriften: 674 (5,2%)
Aufträge pro Tag: 36
Ø Umsatz pro Auftrag: 22,95€
Ø Gewinn pro Auftrag: 2,69€

Mit knapp 13.000 Aufträgen (inkl. Einkauf, Retourenabwicklung, Buchhaltung, Produktpflege auf 4 Plattformen, Logistik etc.) muss ich also ein richtig großes Rad drehen, um auf einen Gewinn zu kommen, der dem Einstiegsgehalt eines Hochschulabsolventen entspricht. Ich will mich aber nicht beklagen, schließlich mache ich Gewinn (im Gegensatz zum größten Online-Anbieter energiesparender Produkte).

Der Markt ist im steten Wandel und bleibt hart umkämpft. So musste ich im letzten Jahr verfolgen, wie drei meiner Lieferanten Insolvenz angemeldet haben. Ich danke meinen Kunden und den Mitarbeitern meiner Lieferanten, die mir bis hierhin die Treue gehalten haben und wünsche Ihnen (natürlich auch allen anderen) ein erfolgreiches neues Jahr und dass Sie glücklich sind. Das ist das wichtigste!