Archiv für Februar 2010

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Zieh Leine für mehr Licht!

19 Februar 2010

Mit dieser Leine wird Ihr Hund wird zum Stromproduzenten. Derzeit handelt es sich noch um eine Studie der Firma Fido Fashion. Dabei wurden in eine Hundeleine mehrere LED integriert, so dass die Leine in der Dunkelheit gut erkennbar ist und Sie auch immer wissen, wo Ihr Allesfresser herumläuft. Die nötige Energie erzeugt der Hund selbst, indem er beim Gassigehen hin- und herläuft und die Länge der Hundeleine variiert. Über die innenliegende Spule wird der Strom erzeugt. Zusätzlich haben die Erfinder die Hundeleine mit einer reflektierenden Schicht überzogen, die Frauchen und Hund im Dunkeln für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar werden lässt.

Derzeit sucht Fido Fashion Finanzgeber, die dieses Projekt sponsoren. Wollen Sie Ihr Geld ähnlich gut anlegen, schauen Sie doch mal bei Wufflon.de vorbei. Dort gibt es alles Gute für Ihren Hund – auch Hundeleinen. 😉

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Wir bauen uns einen Gartenkühlschrank ohne Strom

6 Februar 2010

Zugegeben: Bei Temperaturen um Null Grad und einer stabilen Schneedecke denkt man nicht unmittelbar an einen Gartenkühlschrank. Ich schreibe dennoch diesen Artikel, weil die Vorfreude auf den Frühling noch größer wird, als sie bei Temperaturen um Null Grad und einer stabilen Schneedecke eh schon ist. Nun zum allseits bekannten Problem: Wer möchte schon im Sommer für jedes Erfrischungsgetränk ins Haus laufen? Aber extra eine Solaranlage für einen Kühlschrank aufbauen, lohnt auch nicht unbedingt. Es gibt eine einfache und günstige Lösung für uns erfrischungsgetränkliebende Gartenfreunde. Und das Prinzip ist so einfach wie Sandkuchen backen:

Man nehme ein Fass aus wärmeleitendem Material, wie z.B. Aluminium (ich denke da an eine riesige Milchkanne). In meinem Fall habe ich ein schnödes Plastikfass gewählt, weil es günstiger war und ähnlich gute Leiteigenschaften vorweisen kann. Ich empfehle mal einen Blick auf ebay zu werfen. Hier gibt es eine passende Suche dafür. Wichtig ist eine gesunde Größe – auch des Deckels. Dieses Fass steckt man in einen entsprechend großen Müllsack, der idealerweise verrottungsfrei ist.

Als nächstes muss im Garten ein schattiges Plätzchen gesucht werden. Am besten direkt unter einem dicht zugewachsenem Busch, der flach wurzelt. Bevor Du gräbst, solltest Du Dir sicher sein, dass Du auf keine Wurzeln stößt. Das wäre besonders dann nervig, wenn Du bereits in 50 cm Tiefe bist.

Dann heißt es buddeln! So ein 60 Liter-Fass ist 60 cm tief und 40 cm breit. Buddele so tief, dass das Fass nur noch mit dem Deckel herausschaut (siehe Foto). Das ist auch der Moment, in dem Du Deine Kinder zum Supermarkt schicken kannst, um die Kisten Bier zu holen. Fülle das Fass und genieße zwei Tage später die auf ca. 6 Grad abgekühlten Getränke.