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Solar-Ladegeräte im Test (Outdoor-Update)

15 Juni 2012

Die Anforderung ist klar: Man ist mehrere Tage draußen unterwegs und möchte Handy-, Smartphone- oder Kameraakkus - fernab jeglicher Steckdose - aufladen. Die gängigsten Lösungen gibt es als Fahrrad-Dynamo-Ladegerät oder als Solar-Ladegerät. Idealerweise setzt man einen Pufferakku ein, der für beide Geräte eingesetzt werden kann (z.B. das Watt 01 und das KEMO M172). Für diesen Artikel lasse ich einmal die Dynamo-Ladegeräte links liegen und behandle ausschließlich die Outdoor-Solarladegeräte. Denn für die meisten Solar-Interessierten ist es schwer genug, beim ersten Kauf das richtige Gerät zu finden. Dieser Artikel soll bei der Kaufentscheidung helfen.

Sunload Solarclaw, GoalZero Nomad 7M, Me2Solar Aurora 4, Wattgeizer Watt 01

Dem Test stellen sich folgende Geräte: Das Sunload Solarclaw, das GoalZero Elite Nomad 7, das Me2Solar Aurora 4 und das WattGeizer Watt 01.

Grundsätzlich unterscheidet man in 12V- und 5V-Ladegeräte. Das Solarclaw von Sunload ist ein 12V-Modul, Aurora 4 und Watt 01 haben eine Ausgangsspannung von 5V (USB). Besonders vielfältig ist das Nomad 7, das gleich drei Spannungen liefert: 12V, 7V und 5V.

Wer braucht nun welche Spannung? Übliche Handys, Smartphones und Tablet-PCs kommen mit einer Spannung von 5V aus. Auch AA- oder AAA-Akkus und sogar Kamera-Akkus lassen sich mit geeigneten Geräten (z.B. mit dem Pixo-Ladegerät) mit einer Spannung von 5V laden. Die Spannung von 12V ist für Anwender interessant, die Autobatterien oder Laptop-Ladegeräte, wie den Powergorilla oder das Escape 150 Power Pack, laden möchten.

Die Module unterscheiden sich weiterhin in der Bauform. Bis auf das Watt 01 sind alle Module faltbar. “Faltbar” heißt schön klein beim Reisen und schön groß beim Einfangen von Sonne (ob’s etwas bringt, erzähle ich später). Das Solarclaw und das Aurora 4 sind aus CIGS (Dünnschicht)-Zellen gefertigt und dadurch sehr flexibel und leicht. Diese Eigenschaft ist auf Reisen sehr sympathisch, da sich das Modul im Rucksack oder Koffer anschmiegt und nicht brechen kann. Nomad 7 und Watt 01 sind aus monokristallinen Zellen gefertigt und starre Module -> hier gibt es bei extremen Belastungen eine Bruchgefahr und die Module sind etwas schwerer. Dafür haben die monokristallinen Zellen den besten Wirkungsgrad.

Gefaltet (s. Foto oben) haben die Module die folgenden Maße:

Watt 01: 33 x 22 x 1,5 cm
Nomad 7: 24 x 16,5 x 2,5 cm
Solarclaw: 24,5 x 12,5 x 3,7 cm
Aurora 4: 22,7 x 12,7 x 1,3 cm

Ausgefaltet sieht das ganze anders aus:
Die Maße betragen im ausgefalteten Zustand:

Watt 01: 33 x 22 x 1,5 cm
Nomad 7: 24 x 43 x 0,25 cm
Solarclaw: 24,5 x 73,5 x 2,0 cm
Aurora 4: 22,7 x 63,7 x 0,07 cm

Unterschiede gibt es auch bei dem Gewicht:

Ich habe folgende Gewichte (nur Panel – ohne Adapter, Powerbank o.ä.) gemessen:

Watt 01: 500g
Nomad 7: 383g
Solarclaw: 293g
Aurora 4: 189g

Praxistauglichkeit

Die meisten meiner anfragenden Kunden möchten das Solar-Ladegerät zum Wandern, Kanufahren, Fahrradfahren oder Camping einsetzen. Beim Wandern kommt es vor allem auf ein geringes Gewicht an. In diesem Fall bietet sich das Aurora 4 mit einem Gewicht von <200 Gramm an. Allerdings gilt es zu bedenken, dass man das Modul meist am Rucksack befestigt und hier gibt es mit dem Aurora Nachteile. Zum einen hat es nur zwei Ösen und kann am Rucksack hin- und her baumeln, insbesondere bei Wind.

Zum anderen ist der Einfallswinkel der Sonne bei zu langen Modulen nicht optimal. Man sieht auf der linken Seite künstlerisch dargestellt zwei Rucksackträger mit einem faltbaren Modul (links) und einem starren Modul (rechts). Die Sonne steht senkrecht über den Wanderern und die Sonnenstrahlen treffen sehr schräg auf das faltbare Modul. Wird ein starres Modul am “Rucksackdach” befestigt, ist die Einstrahlung fast optimal (optimal wird sie beim Wandern nie sein).

Beim Kanufahren kommt es vermutlich weniger auf das Gewicht sondern mehr auf Befestigungsmöglichkeiten und Wasserfestigkeit an. Bis auf das Aurora 4 sind die Befestigungsmöglichkeiten bei allen Modulen gut, beim Solarclaw sogar sehr gut, da es mit Karabinern und Bändern ausgestattet ist. Mit der Wasserfestigkeit ist es so eine Sache…. Die Module dürfen nicht komplett in Wasser getaucht werden (was beim Kanufahren durchaus mal drin ist), da es sich bei den Anschlüssen um empfindliche Elektronik handelt. Dringt Wasser in den USB-Port ein, kann das Gerät Schaden nehmen. Insofern gilt es, insbesondere die Anschlüsse vor Wasser zu schützen, die Module selbst können Wasser gut ab.

Beim Fahrradfahren gilt eigentlich das gleiche, wie beim Wandern. Hier ist ein leichtes Modul gefragt, das möglichst kompakt ist und sich horizontal befestigen lässt. Die Befestigungsmöglichkeit des Moduls ist bei Geschwindigkeiten bei bis zu 30 km/h immens wichtig, sonst flattert es wild in der Gegend herum und gerät ggf. in die Speichen. Das Watt 01 punktet hier durch seine Kompaktheit und die guten Befestigungsmöglichkeiten.

Beim Camping lässt sich ein Solarladegerät sehr gut einsetzen, da man die Gelegenheit hat, es tagsüber der Sonne nach auszurichten. Dafür bietet die Zeltwand  einen nahezu hervorragenden Winkel. Tagsüber lädt man z.B. eine Powerbank auf, die dann nachts die Energie ans Handy oder Smartphone abgiebt. Hier mal ein Foto von meinem Kunden Sven, der das Watt 01 in Portugal beim Paddeln eingesetzt hat:

Kommen wir nun zum wichtigsten Aspekt: Wie viel Power haben die Geräte und welche Vor- und Nachteile gibt es bei den einzelnen Geräten?

Sunload Solarclaw

Um es vorweg zu nehmen: Die Sunload-Produkte sind wirklich saugut! Das hier vorgestellte Solarclaw ist hochwertig verarbeitet und leistungsstark.

Es handelt sich um ein reines 12V-System, das sich jedoch mittels Adapter zu einem 5V-System umkonfigurieren lässt. Grundsätzlich ist der Einsatz von Adaptern auf Reisen eher hinderlich, da diese störanfällig sind. Das Solarclaw hat einen spezifischen Schnellverbinder-Anschluss, an dem sich diverse mitgelieferte Kabel anschließen lassen. Die Steckverbindung ist sehr stabil, so dass die Anschlusskabel gut halten.

Sunload Solarclaw

Sunload Solarclaw

ein Adapter macht aus dem 12V-System ein 5V-System

ein Adapter macht aus dem 12V-System ein 5V-System

Sunload Adapter

Sunload Adapter

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Solarclaw kann man also sowohl 12V-Batterien aufladen (z.B. im Winter als Ladeerhaltung) als auch Handys, Smartphones, Powerbanks & Co. Es lässt sich sehr gut transportieren und noch besser befestigen, denn es ist mit diversen Karabinern und Bändern ausgestattet.

USB-Output des Solarclaw

1,54A USB-Output des Solarclaw

Das Solarclaw ist unser leistungsstärkstes Panel im Test. Rein rechnerisch sollte es im 5V (USB)-Modus 1,3 Ampere liefern. Im Test bei Sonnenschein hat es 1,54 Ampere geliefert. Damit leistet es ca. 1/3 mehr, als die anderen Module (kostet leider auch 1/3 mehr :-( ).

Im 12V Modus habe ich 0,48 Ampere gemessen, was einer Leistung von knapp 7 Watt entspricht. Bei allen Messungen gilt zu beachten, dass die Werte von Panel zu Panel aus Produktionsgründen unterschiedlich sind. >> Solarclaw im Shop

 

Goal Zero Nomad 7

Als ich mir das Testmodell erst bestellt und danach genauer angeschaut habe, war ich enttäuscht. Schließlich gibt der Hersteller auf seiner Seite sehr schlechte Output-Werte für das Nomad 7 an. Von einem 7 Watt System erwarte ich am USB-Port einen Ausgang von 1,4A. Der Hersteller gibt jedoch nur 0,5A an. Am 12V-Anschluss müsste das Nomad 7 ca. 0,58A liefern. Laut Hersteller sind es nur 0,2A. Nur am Goal Zero-spezifischen 6,5V-Port (zum Anschluss der Goal Zero Powerbank) werden lt. Hersteller 6 Watt erreicht. Um die volle Leistung auszuschöpfen, sollte man also die Goal Zero-Powerbank (Guide 10 Plus Battery Pack) einsetzen.

Goal Zero Nomad 7

Goal Zero Nomad 7

Messung am USB-Port: 0,88A

Messung am USB-Port: 0,88A

Messung am 12V-Port: 0,76A

Messung am 12V-Port: 0,76A

 

Zum Glück zeigt das Nomad 7 im Test andere Leistungsdaten: Im USB-Modus erreichte das Nomad 7 immerhin 0,88A, am 12V-Ausgang waren es 0,76A (= 9 Watt!) und am ”Goal Zero-Port” 0,71A bei 7V (knapp 5W). Das Nomad 7 zeigte also die größte Leistung am 12V-Port. Insgesamt ist es sehr praktisch, dass es unterschiedliche Spannungen anbietet, weil der Einsatz lästiger Adapter (siehe Solarclaw) wegfällt. Ein weiterer Pluspunkt sind diverse Ösen an den Außenseiten des Nomad 7. Damit lässt es sich sehr gut befestigen. Seine Kompaktheit macht es gut einsetzbar bei Wanderungen oder Fahrradtouren. Leichte Punkt-Abzüge gibt es für das Gewicht von knapp 400 Gramm. Die starren Module lassen sich nicht so gut transportieren wie die CIGS-Module des Aurora und Solarclaws. >> Nomad 7 im Shop

Aurora 4

Das Aurora 4 ist unser leichtetes Modul im Test. Es wiegt unter 200 Gramm und macht sich dadurch für alle Wanderer interessant. Das Modul ist gut verarbeitet und hat eine Standard-USB-Buchse zum direkten Anschluss von Geräten. Beim Messen hat diese einen Ausgangsstrom von 1,0A geliefert – ganze 200 mA als der Hersteller angibt. Die 1,0A würden natürlich locker reichen, um ein iPhone direkt am Anschluss zu laden. Ich rate trotzdem davon ab, ein iPhone direkt am USB-Port eines Solarmoduls zu laden, da es bei wechselnden Wetterverhältnissen schwankende Ladeströme gibt, mit denen das iPhone schlecht klar kommt. Eine zwischengeschaltete Powerbank liefert gleichmäßige Ladeströme.

Solar Ladegerät Aurora 4

Solar Ladegerät Aurora 4

Im Test liefert das Aurora 4 satte 1,0A

Im Test liefert das Aurora 4 satte 1,0A

Das Aurora 4 im Einsatz

Das Aurora 4 im Einsatz

 

 

 

 

 

 

 

 

Einziger aber deutlicher Kritikpunkt am Aurora 4 ist die schlechte Befestigungsmöglichkeit. Zwei Ösen an der Oberseite reichen nicht aus, um es einfach am Rucksack oder Fahrrad zu befestigen. Ansonsten ist es ein tolles Solar-Ladegerät, das mit 8 “Tips” ausgeliefert wird. Dabei handelt es sich um Adapter für diverse mobile Geräte (z.B. Mini-USB, Micro-USB, Nokia, iPhone etc.). >> Aurora 4 im Shop

Watt 01

Beim Watt 01 handelt es sich um eine eigene Kombination von USB-Solarpanel und USB-Powerbank. Die Powerbank wird über ein USB-Kabel am Panel angeschlossen. Sie hat eine Kapazität von 5.000 mA (18Wh) und wird mit 8 Adaptern für gängige Handys und Smartphones ausgeliefert. Das Watt 01 hat lt. Herstellerangabe einen max. Ladestrom von 0,83A. Im Test erreichte das Modul einen Ladestrom 0,9A.

Das Solarmodul ist in einer Schutzhülle eingelassen und kann aus dieser entnommen werden. Die Schutzhülle hat in allen vier Ecken eine Öse in der je ein Gummi-Saugnapf steckt. Somit kann man das Modul sehr einfach an einer Fensterscheibe anbringen. Die Saugnäpfe lassen sich entnehmen, so dass das Modul mit den Ösen am Rucksack, Fahrrad oder Zeltdach befestigt werden kann.

Das Watt 01 am Fenster

Das Watt 01 am Fenster

Fängt auf dem Fahrrad viel Sonne auf

Fängt auf dem Fahrrad viel Sonne auf

Das Watt 01 gibt im Test 900mA ab

Das Watt 01 gibt im Test 900mA ab

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie beim Goal Zero Nomad 7 handelt es sich um ein starres Modul. Es ist dadurch schwerer (500 Gramm) und schlechter zu transportieren als die CIGS-Module. Durch seine Kompaktheit lässt es sich der Sonne nach am besten ausrichten. Das Watt 01 wäre selbst ohne Powerbank das Solarmodul mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis im Test. >>Watt 01 im Shop

Und was ist, wenn die Sonne nicht scheint?

Jetzt wird es ernst. Wenn die Solarladegeräte keine Sonne auffangen, sinkt die Leistung drastisch. Man kann bei allen vorgestellten Modulen davon ausgehen, dass bei Bewölkung nur noch ca. 1/10 der Maximalleistung zur Verfügung steht. Der Ausgangsstrom liegt dann nur noch bei ca. 100mA. Möchte man ein iPhone (1500 mAh-Akku) bei Bewölkung laden, benötigt man ca. 15 Stunden – das sind zwei volle Tage. Auch aus diesem Grund ist der Einsatz einer Powerbank ratsam. Bei Sonnenschein kann diese ein Vielfaches an Kapazität eines Handyakkus speichern und gibt diese Kapazität bei schlechtem Wetter an die angeschlossenen Geräte ab. Dies ist ein wichtiger Aspekt bei längeren Touren ohne Steckdose.

Fazit

Der Test zeigt, dass es viele leistungsfähige Geräte am Markt gibt. Er zeigt aber auch, dass es das perfekte Solar-Ladegerät nicht gibt. CIGS Solar-Ladegeräte (Aurora 4 & Solarclaw) sind leicht und gut zu transportieren. Im Einsatz benötigen Sie jedoch viel Fläche und können die Sonneneinstrahlung nicht ganz optimal einfangen. Monokristalline Solar-Ladegeräte sind sperriger beim Transport und schwerer, überzeugen jedoch im Einsatz durch eine kleine Fläche und sehr gute Sonnenausrichtung.

Die Kaufentscheidung sollte bestenfalls nach folgendem Muster ablaufen:

- Welche Geräte möchte ich aufladen?
- Wie häufig möchte ich diese aufladen?
- Welche Spannung (in V) und welche Kapazität (in Ah) haben die Geräte?
- Berechnung des täglichen Bedarfs in Wattstunden (Wh): Ladehäufigkeit pro Tag x Spannung (V) x Kapazität (Ah) = Wh
- Die Module liefern täglich im Durchschnitt ca. 4 Mal die Nennleistung. Also z.B. das Aurora 4: 4x 5V x 0,8A = 16 Wh (aber Achtung – im Durchschnitt! Bei Regen weniger / bei Sonne mehr)
- Wenn benötigte Spannung und Leistung geklärt sind, folgen weitere Parameter, wie Gewicht, Befestigungsmöglichkeit, Flexibilität etc.

Ooooder einfach anrufen: 04621-9440661 oder eine E-Mail schreiben: info@wattgeizer.com. Ich helfe gern!

Sunload Solarclaw GoalZero Nomad 7 Aurora 4 Watt 01
Maße gefaltet
in cm
24,5 x 12,5 x 3,7 24 x 16,5 x 2,5 22,7 x 12,7 x 1,3 33 x 22 x 1,5
Maße ausgefaltet
in cm
24,5 x 73,5 x 2,0 24 x 43 x 0,25 22,7 x 63,7 x 0,07 33 x 22 x 1,5
Gewicht
in Gramm
293 383 189 500 (ohne Powerbank)
System-Spannung 12V / 15V 5V / 7V / 12V 5V 5,2V
Ausgangsstrom
lt. Hersteller
0,433A bei 15V 0,5A bei 5V / 0,2A bei 12V 1,0A bei 6,5V 0,8A bei 5V 0,83A bei 5,2V
Ausgangsstrom
lt. Test
0,48A bei 12V
1,54A bei 5V
0,88A bei 5V / 0,71 bei 7V / 0,76A bei 12V 1,0A bei 5V 0,9A bei 5,2V
lädt Handy mit 1Ah-Akku in ca.* 40 Minuten 1 Stunde und 15 Minuten 1 Stunde 1 Stunde und 10 Minuten
lädt Smartphone mit 1,5Ah-Akku in ca.* 1 Stunde 1 Stunde und 45 Minuten 1 Stunde und 30 Minuten 1 Stunde und 40 Minuten
Sonstiges 4 Anschlusskabel 12V-(KFZ)Kupplung 8 Adapter für Handy & Co 5 Ah-Powerbank,
8 Adapter für Handy & Co
Preis bei WattGeizer.com
inkl. 19% MwSt.
148 Euro 79,95 Euro 99 Euro 79,95 Euro

* Ladezeiten beziehen sich auf Werte im Test bei allerfeinsten Bedingungen. Tatsächlich können diese Werte abweichen.
© WattGeizer.com

Auch im Winter startklar – mit einem Solar-Batterieschutz

3 November 2011

Laut ADAC-Pannenstatistik 2010 musste der ADAC seinen Kunden in 913.445 Fällen eine Starthilfe geben. In 687.833 Fällen lag die Ursache bei einer entladenen, oder defekten Batterie. Wenn diese 687.833 ADAC-Kunden einen Solar-Batterieschutz eingesetzt hätten, wäre ich Millionär wäre ihr Fahrzeug auch im Winter problemlos angesprungen.

© Jean-Marie Guyon 123RF Stock Photos

Im Winter, wenn es schön kalt ist, stellt die Autobatterie nicht so viel Kapazität zur Verfügung wie im Sommer. Teilweise ist der Kapazitätseinbruch beträchtlich. So stehen bei -18° C nur ca. 50% der normalen Batterie-Kapazität zur Verfügung. Wenn der PKW nun für längere Zeit steht, kommt es zur weiteren Entladung der Batterie. Dafür sorgt einerseits - wie bei allen Batterien und Akkus – eine Selbstentladung und andererseits der Entladestrom durch Verbraucher. Die typische Entladung eines modernen PKW liegt bei ca. 85mA. Das sind ca. 2Ah pro Tag. Diese gilt es optimalerweise wieder auszugleichen.

Zum Ausgleich des Spannungsverlustes bietet sich ein Solar-Batterieschutz an. In unserem Shop gibt es diverse Varianten für unterschiedliche Ansprüche. Die Geräte werden mittels 12V-Stecker mit der Zigarettenanzünderbuchse (12V-Kupplung) verbunden. Steht diese Buchse im ausgeschalteten Zustand nicht unter Spannung, so muss das Ladegerät mittels Krokodilklemmen direkt an der Autobatterie angebracht werden.

Die günstigsten Geräte am Markt laden Ihre Batterie unter optimalen Bedingungen (die es im Winter eigentlich nie gibt) mit 85mA. Wenn Ihr PKW kurze Standzeiten hat, ist dies die optimale Wahl. Qualitativ hochwertiger und mit 170 mA doppelt so leistungsfähig ist das A+ Life 170. Für moderne PKW mit längeren Standzeiten ist dies die beste Wahl. Beide Solar-Ladegeräte vereint, dass sie mittels Saugnäpfe an der Front- oder Heckscheibe angebracht werden können. Sie sind allerdings nicht wetterfest und müssen daher im Inneren des Fahrzeugs angebracht werden.

Für größere Batterien, wie etwa Wohnmobile, Traktoren, Boote etc. ist das 500er Modell von A+ Life mit max. 500mA geeignet. Im Gegensatz zu den kleineren Modellen sind die großen Modelle mit Bohrlöchern ausgestattet. Damit können diese fest verschraubt werden. Das DZ Energy lässt sich sogar in Reihe schalten, um die Ladeleistung zu erhöhen.

Die Geräte sind übrigens auch im Sommer sinnvoll einzusetzen, denn letztendlich handelt es sich um “normale” Solar-Ladegeräte, mit denen auch kleine Verbraucher oder eine externe Batterie aufgeladen werden können. Dafür sind die DZ Energy-Geräte mit einer 12V-Buchse ausgestattet.

Neue Produkte auf WattGeizer.com

17 Oktober 2011

In letzter Zeit habe ich so viele Retouren Aufträge erhalten, dass ich nicht dazu gekommen bin, die neuen Produkte aus dem Online-Shop vorzustellen. Das hole ich nun nach und fange gleich mit dem Produkt an, das zuletzt im Shop aufgenommen wurde: Der Rennbahn ohne Strom.

POWERplus Mustang kommt komplett ohne Steckdose aus. Die Autos werden per Kurbel angetrieben. Wer schneller kurbelt, bringt sein Auto auch schneller ins Ziel. Das ist der Hit auf Kindergeburtstagen! Die 3,80m lange Bahn lässt sich zu unterschiedlichen Parcours zusammenbauen, so dass für ausreichend Abwechslung gesorgt ist. Ein besonderer Hingucker im Dunkeln sind die leuchtenden Reifen. Stromsparen ist langweilig? Nicht mit dem POWERplus Mustang!

Sehr interessant sind auch die neuen Solarmodule. Ich habe viele Kunden, die nach einer Solar-Insellösung suchen. Zumindest für den Bedarf kleinerer Stromabnehmer sind hier die 5W-, 10W- und 20W-Module (letztere folgen) sinnvoll. Die Module werden bereits inklusive Laderegler geliefert und können direkt an eine 12V-Batterie angeschlossen werden. Diejenigen, die noch keine 12V-Batterie haben, sollten sich am besten gleich ein Komplettset zulegen. Der dazugehörige Blei-Akku lässt sich sehr gut transportieren und 12V-Geräte lassen sich sehr einfach über die 2 integrierten Buchsen anschließen. Da der Akku auch über eine USB-Buchse verfügt, kann man viele mobile Geräte direkt laden.

In Kürze werde ich ein sehr preiswertes Komplettset bestehend aus Solarmodul, Akku und 12V-Beleuchtung anbieten. Das kann man ideal beim Camping, im Gartenhaus oder auch im Garten einsetzen. Derzeit warte ich noch die Produktion der 12V-Lampen ab.

Ein weiteres Produkt im Bereich Solar ist das Akku-Ladegerät von Camelion. Dieses lädt AA- und AAA-Akkus per Sonne oder USB auf. Das Laden der Akkus dauert ein Weilchen (siehe auch “Solar Ladegeräte im Test“. Dort steht geschrieben: “je kleiner das Solarpanel, desto länger die Ladezeiten”). Warum es trotzdem den Weg in den Shop gefunden hat? Weil ich oft nach einem solchen Gerät gefragt wurde und weil es auch günstige Geräte für den Hausgebrauch geben muss, die man einfach in der Sonne liegen lässt. Wenn man die Akkus dann braucht (z.B. für die Computermaus oder Fernbedienung) stehen sie zur Verfügung.

Dittsche würde sagen: “das sind reine Welt-Akkus!”. Damit meint er die Sanyo eneloop-Akkus, die dafür bekannt sind, ”reine Welt-Akkus” zu sein. Warum? Sie sind bereits mit Solarenergie vorgeladen und damit sofort einsetzbar. Reicht nicht? O.k.: Selbst bei einer Lagerung über 3 Jahre verfügen sie noch bis zu 75% ihrer Energie / Sie sind bis zu 1.500 mal aufladbar / Die Batteriespannung fällt viel später ab, als bei herkömmlichen Akkus. Viele Gründe, warum sie sich immer wieder beste Bewertungen einheimsen und man sie getrost als ”reine Welt-Akkus” bezeichnen kann.

Zum Schluss noch schnell zwei Produkte vorgestellt: Noch ‘ne Powerbank…- aber was für eine! Die MiPow Power Tube speichert je nach Modell 2200 oder 6600 mA und versorgt vom Handy bis zum Tablet-PC viele mobile Geräte mit Energie. Der große Vorteil liegt in der Größe der MiPow Power Tube. Die 2200er Version passt leicht in die Hosentasche, die 6600er Version in die Jacken- oder die Aktentasche.

Eine günstige Alternative ist das Notfall-Ladegerät. Dieses wird bestückt mit zwei Mignon-Akkus und kann über den Mini-USB-Stecker universell eingesetzt werden. Es lädt Radios, Handys, Navigationsgeräte, MP3-Player etc.. Hilfreich könnten dafür die im Shop angebotenen Adapter (Mini-USB-Buchse auf USB-Buchse oder Micro-USB-Stecker) sein. Ein geniales Gerät für alle, die unterwegs steckdosenunabhängig Energie benötigen. Der Saft sei mit Dir!

WattGeizer.com unterstützt das Charity Trekking der Nepal Kinderhilfe e.V.

29 April 2011

WattGeizer.com unterstützt die diesjährige Charity Trekking Tour der Nepal Kinderhilfe e.V. mit zwei Watt 01 Solar-Ladegeräten. Die Nepal Kinderhilfe bietet Kindern in Nepal aktive Hilfe in Form von Schulpatenschaften. Diese Schulpatenschaften geben den Kindern eine Perspektive und dem Verein eine verlässliche Planungsgrundlage. Die Kinder besuchen eine Privatschule, die in der Regel in ihrer städtischen Heimatregion liegt.

Mit dem Charity Trekking möchte die Organisation auf sich und ihre Ziele aufmerksam machen, um neue Patenschaften zu vermitteln. Wir finden das gut und unterstützen dieses Vorhaben mit zwei Solar-Ladegeräten Watt 01. Damit wird das Trekking-Team in die Lage versetzt, unterwegs Handy und iPad aufzuladen, um die Tour optimal zu dokumentieren und Kontakt zur Außenwelt zu halten. Wir wünschen dem Trekking Team viel Erfolg und wünschen der Kinder Nepal Kinderhilfe, dass möglichst viele Schulpaten gewonnen werden.

Wieder da: Das Solar-Ladegerät “Watt 01″ mit 4,5 Watt & 5000 mA-Powerbank

13 April 2011

Viele, viele Kunden haben mich gefragt, wann das Ladegerät Watt 01 endlich wieder verfügbar sei. Es ist! Am Donnerstag der letzten Woche habe ich die Sendung am Flughafen Hamburg abgeholt und einen mehr oder weniger chaotischen Versand an die Vorbesteller gestartet. ;-) Dabei habe ich mal wieder gemerkt, dass WattGeizer.com der Online-Shop mit den nettesten Kunden ist.

Solar-Ladegerät Watt 01Ich bin wirklich nicht jemand, der laut auf die Pauke haut, aber das Watt 01 setzt neue Maßstäbe. Auf einer Fläche von ca. 22 x 33 cm produziert das Panel einen Ladestrom von 830mA. Diese Energie wird von der im Lieferumfang befindlichen 5000 mAh Powerbank gespeichert. Mit einer vollen Powerbank können Sie ein Standard-Handy ca. 5 Mal und ein iPhone ca. 3 Mal laden. Das Set ist jedoch nicht nur zum Laden von Handys geeignet – auch GPS- und Navigationsgeräte, PDAs und alle weiteren Geräte mit 5V-Ladespannung (USB) und max. 1A Ladestrom lassen sich damit laden. Wenn Sie ein iPad damit laden möchten, kann ich Ihnen statt der 1A-Powerbank eine 1,5A Powerbank liefern (6 Euro Aufpreis).

Das Solar-Ladegerät ist für alle Menschen geeignet, die viel unterwegs sind und nicht immer eine Steckdose im Zugriff haben. Aber auch Zuhause kann man das Watt 01 sinnvoll einsetzen. Da es an allen vier Ecken mit Saugnäpfen ausgestattet ist, kann man es sehr einfach am Fenster anbringen. Die Ladeleistung wird hinter der Glasscheibe kaum beeinträchtigt und wenn man ein sonniges Fenster Richtung Süden hat, kann man das ganze Jahr über kostenlos sein Handy laden. Perfekt!

Denkbar ist natürlich auch der Einsatz im Auto oder Wohnmobil. Einfach ins Fenster klemmen und abends Handy & Co aufladen. Für den Außeneinsatz empfiehlt es sich, die vier Saugnäpfe aus dem Solarpanel herauszunehmen. Damit legt man 4 Ösen frei, die sich ideal dazu eignen, das Panel zu befestigen.

 

 

Z.B. mit Spanngurten (nicht im Lieferumfang) am Fahrradgepäckträger. Das geht natürlich auch dann noch, wenn Gepäcktaschen auf dem Fahrrad befestigt sind. Man sollte jedoch schnell einen Regenschutz zur Hand haben, für den Fall, dass es richtig runterprasselt. Das Gerät ist zwar spritzwassergeschützt, sollte aber nicht einem permanenten Regen ausgesetzt sein, denn Wasser könnte in die USB-Ladebuchse laufen und die Elektronik beschädigen.

 

Eine häufig gewählte Anwendungsmöglichkeit ist die Befestigung am Rucksack. Hier kommt die Befestigungslasche des Panels zum Einsatz, mit der das Panel am Tragegriff befestigt wird. Allerdings ist bei zu kleinen oder wenig gefüllten Rucksäcken (wie auf unserem Foto zu sehen) die optimale Ausrichtung gen Sonne gefährdet. Hier sollte das Panel ebenfalls mit Spanngummis an der Rucksackoberseite befestigt werden.

 

 

 

Zur zusätzlichen Arretierung gibt es an der Unterseite des Panels “Krokodilklemmen” mit kräftigen Sägezähnen. Diese beißen sich an allen möglichen Stoffen fest.

 

 

 

 

 

Das Solar-Ladegerät wird mit folgenden Adaptern geliefert:

1. Nokia (3,5 mm)
2. Nokia (2,0 mm)
3. Micro-USB (z.B. für Motorola Razr, Samsung S8300, G810)
4. Sony-Ericsson D750i, K750i, W580i, W800i, W900i, W960i, K850i, J220i
5. Mini-USB-Adapter (z.B. für Motorola V3, MP3-Geräte)
6. iPhone 3G, 3Gs, iPod
7. Samsung G600, U800, U900, J700, J750
8. LG KG800, KM900, KU990

[Edit 28.4.2011] In Form eines Fotos hat mir Dominik aus der Schweiz eine weitere Anwendungsmöglichkeit mitgeteilt: Er benutzte das Watt 01 für seine Snowboard-Tour im Kanton Graubünden. Dort hat er auf 2.524 Metern seine Powerbank geladen, während er sich in der Hütte des Schweizer Alpen Clubs aufhielt. Vielen Dank fürs Foto!

Outdoor-Solar-Ladegeräte von Sunload

25 Januar 2011

In dem Bereich der Solar-Ladegeräte hat es in den vergangenen Tagen einen Umbau gegeben. So wird die Freeloader Solar-Serie sukzessive aus dem Programm genommen – nicht weil die Produkte schlecht wären, sondern weil es keinen Distributeur mehr in Deutschland gibt (Stand Januar 2011). Aktuell habe ich noch zwei Globetrotter-Sets im Angebot (Ergänzung am 26.1.: nur noch 1 Gerät) (Ergänzung  29.1.: ausverkauft).

Umso mehr freue ich mich jedoch, die Outdoor Solar-Ladegeräte von Sunload ins Programm genommen zu haben. Eigentlich sind es Solarmodule, da Panel-Fläche und Leistung größer als bei herkömmlichen Solar-Ladegeräten sind. Die Geräte sind ideal für den Einsatz auf Reisen, da sie faltbar sind. Bedeutet für den Anwender minimales Gewicht beim Transport und maximale Leistung beim Laden mobiler Geräte.

Die Geräte werden in Deutschland hergestellt, sind für den robusten Außeneinatz konzipiert und durch integrierte Ösen leicht zu befestigen. Eine aktuelle Übersicht der derzeit angebotenen Geräte gibt es hier:

Übersicht Solar-Ladegeräte Wattgeizer.com

Übersicht Solar-Ladegeräte Wattgeizer.com

Handy, iPhone oder Powerbank am Fahrraddynamo laden – der KECharger macht’s möglich

4 September 2010

Eine echte Alternative zu unseren Solar-Ladegeräten sind Dynamo-Ladegeräte. Es gibt USB-Dynamo-Ladegeräte, die angeschlossene Akkus per Handkurbel laden und es gibt welche, die laden den internen Akku mit Fußpedalen (siehe POWERplus Cougar). Das liest sich anstrengend und ist es letztendlich auch – beim Cougar muss man z.B. 9 Stunden in die Pedale treten, um sein Netbook 2,5 Stunden laden zu können . Eine wesentlich entspannendere Methode ist das Laden von Handy, iPhone oder Powerbank am Nabendynamo des Fahrrads.

Diese Möglichkeit bietet der KECharger bike. Der KECharger wird direkt am Nabendynamo des Fahrrads angeschlossen und mit Kabelbindern am Rahmen befestigt. Das Dynamo-Ladegerät gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, bzw. mit unterschiedlichen Anschlüssen. Darunter befinden sich:
- USB A-Buchse (normale USB-Buchse)
- Mini-USB-Stecker
- Micro-USB-Stecker
- iPhone 2G/3G
- iPhone 3GS/4G
- Nokia 2 mm
- Nokia 3,5 mm

Das Ladesystem ist vor allem auf längeren Fahrradtouren dazu geeignet, die mobilen Geräte – auch fernab der Zivilisation – am Laufen zu halten. In Verbindung mit einer Powerbank eingesetzt, lassen sich die Geräte auch dann laden, wenn man die Energie wirklich benötigt. Die Preise für den KECharger bike reichen von 49,95 Euro (Mini USB) bis 69,95 Euro (iPhone 3GS/4G). Ergänzend zum KECharger bieten sich eine Universal-Halterung oder eine spezielle iPhone-Halterung für das Fahrrad an.

Solar Ladegerät für den iPod, das iPhone, USB-Geräte

23 Januar 2010
Eines unserer absoluten Lieblinge ist das Solar-Ladegerät für iPhones, iPods und aller USB-Geräte (das Kabel für einen USB A-Stecker wird mitgeliefert). Das Ladegerät kann ebenfalls über USB geladen und hat damit einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Solar Ladegeräten, denn bei diesen ist die Sonne oftmals die einzige Energiequelle. Nun gut, das ist ja eigentlich auch der Sinn eines Solar-Ladegerätes, aber im sonnenarmen Winter bekommt man den Akku einfach nicht voll!
Ca. 2,5 Stunden lädt das Gerät seinen leistungsstarken Akku mit 1.350 mAh am Computer oder Notebook voll. Das reicht aus, um die meisten Mobilgeräte einmal komplett zu laden (z.B. LG KC910 (1.000 mA)). Zur Steuerung hat das Solar-Ladegerät einen Druckknopf, über den die Ladung und Entladung geregelt wird.
Der Akku ist ein idealer Begleiter auf Reisen. Er ist klein (ca. 6 x 6 cm) und wiegt nur ein paar Gramm, so dass es locker in jede Hosentasche passt.
In der Sonne soll das Solar-Gerät lt. Hersteller-Angabe innerhalb von 7,5 Stunden laden. Das können wir kaum glauben, denn es hätte eine Ladekaleistung von 180 mAh…und das ist bei einem so kleinen Modul sehr unwahrscheinlich. Wir haben die Ladedauer mal auf 10-12 Stunden taxiert und werden spätestens im Sommer mehr berichten. Auf jeden Fall ist es ein netter Begleiter auf der Geschäftsreise oder dem Camping-Wochenende.

Der Freeloader Solar Superlader – ein Super-Ladegerät

22 Januar 2010

Der Freeloader Superlader ist ein flexibles Solarpanel/Solarmodul mit USB-Anschluss und einer maximalen Ladeleistung von 1,5 Watt, bzw. 250 mA. Das entspricht der Hälfte eines High-Power-USB-Anschlusses am Laptop/PC. So kannst Du leicht ausrechnen, wie die Ladedauer Deiner Geräte bei bester Sonneneinstrahlung ist.

Unser Solar Ladegerät für iPhones lässt sich beispielsweise innerhalb von 5,5 Stunden komplett laden, das Freeloader Solarladegerät sogar innerhalb von 4 Stunden.

Aber warum den Weg über einen Akku gehen? Vermutlich lässt sich Dein Gerät auch direkt am Superlader laden. Prüfe einfach die Angaben zur Ladeleistung Deines Gerätes. O.g. LG KC910 lässt sich z.B. problemlos am Superlader aufladen. Hier an unserem Schrägfenster:


Auf dem Bild wird deutlich, dass an dem Superlader Laschen angebracht sind. Mittels dieser Laschen lässt sich der Superlader ideal auf Reisen befestigen, z.B. am Rucksack, Fahrradgepäckträger oder am Zelt (Südseite ;-) ). Der Superlader ist aus strapazierfähigem und leicht zu reinigen Nylon gefertigt. Es lässt sich einrollen, ist nur 200g leicht und lässt sich dadurch gut transportieren.