Goal Zero KFZ-Ladegerät für alle Yetis & Sherpas

Viele meiner Kunden haben auf dieses Produkt gewartet: Das KFZ-Ladegerät von Goal Zero. Es ist für alle Yeti- und Sherpa-Powerstationen geeignet. Goal Zero war dazu gezwungen, das alte Gerät aus dem Markt zu nehmen, weil es für den Strombedarf der Lithium-Baureihe nicht ausgelegt war. Vorsorglich hat man diese auch nicht mehr für die konventionellen Yetis mit Bleiakku angeboten. Seitdem gab es – immerhin für zwei Jahre – keine Möglichkeit, die Goal Zero-Powerstationen aufzuladen.

Nun gibt es ein nicht ganz günstiges KFZ-Ladegerät, das aber immerhin mit bis zu 120W alle von Goal Zero angebotenen Powerstationen aufladen kann. Damit hat es eine höhere Leistung als die 230V-Netzteile (80W) der Lithium-Yetis. Bis die leistungsfähigeren Netzteile erscheinen, ist dies also die beste Möglichkeit, seinen Yeti ohne Solarmodul aufzuladen. Mitgedacht hat Goal Zero auch insofern, dass die Leitungslänge nun 3 Meter beträgt. Das alte Ladegerät war ein paar Zentimeter lang. Nun ist es möglich, die Powerstation während der Fahrt sicher im Fahrzeug zu platzieren.

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Neu ist ebenfalls ein weiteres Gerät von Goal Zero: Der Spannungskonverter (DC zu DC), der am 12V-Ausgang der Lithium-Yetis eine geregelte 12V-Spannung ausgibt. Bedingt durch zusammengesetzte Lithium-Zellen, erreicht der Yeti Lithium bei Volladung eine Spannung von 12,2V. Diese baut mit der Entladung relativ schnell ab:

100% 12,2V
82% 11,6V
70% 11,2V
40% 10,7V
28% 10,6V
6% 10,2V

Wenn Sie nun ein Funkgerät oder eine Kühlbox mit Batteriewächter betreiben, schaltet sich das Gerät frühzeitig ab. Das dürfte bei spätestens 11,2V der Fall sein. D.h. der Yeti hat noch ca. 70% Kapazität und kann trotzdem die Geräte nicht mehr betreiben. Ein echtes Manko und für einige Interessenten ein KO-Kriterium, sich keinen Yeti Lithium zuzulegen. Mit diesem DC- zu DC-Wandler wurde Abhilfe geschaffen. Hier hat Goal Zero allerdings die zahlreichen Benutzer eines Yeti 400 Lithium vergessen… Der Spannungswandler lässt sich hier nicht anschließen. Mit diesem KFZ-Powerstecker gibt es jedoch einen Workaround, wenn ich hieran Anderson Powerpole-Stecker anbringe.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Liebe Kundinnen und Kunden,

ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, gemütliche Stunden und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Gleichzeitig möchte ich Ihnen für Ihren Einkauf in meinem Shop danken! Das Jahr 2018 war wohl das erfolgreichste Jahr bisher.

Ende des letzten Jahres habe ich den Verkauf über das allmächtige Amazon komplett eingestellt. Statt mich über den Quasi-Monopolisten zu ärgern und meine Produkte nach Polen oder Tschechien zu verlagern, konzentriere ich mich nun lieber voll und ganz auf meine Shop-Kunden. Es macht mir sehr viel Spaß, Sie zu beraten und Ihnen ein optimales Produkterlebnis zu bieten.

Vielleicht sehen wir uns im nächsten Jahr wieder. Ich würde mich freuen!

LED-Leuchtmittel für den Weihnachtsstern

Alle Jahre wieder wenden sich Kunden an mich, auf der Suche nach LED-Leuchtmitteln für Ihren Weihnachtsstern. Einige Hersteller von Weihnachtssternen geben an, dass es weltweit keine geeignete LED-Lampe mehr gibt. Das stimmt zum Glück nicht:

Mein Haus- und Hoflieferant hat seit knapp über einem Jahr ein LED-Leuchtmittel mit E27-Fassung und einer Spannung von 24V AC im Angebot. Hier kommt es aufs Detail an, denn Weihnachtssterne werden meistens mit Wechselstrom (AC) betrieben.  Setzen Sie eine Gleichstrom-Lampe ein, wird diese nicht lange leben…

Hier gibt es die LED-Lampen für Weihnachtssterne:

LED 24V AC E27-Fassung (breit): https://www.wattgeizer.com/e27-led-24v-13-5-28v-dc/24v-ac-dimmbar-warmweiss

LED 24V AC E14-Fassung (schlank): https://www.wattgeizer.com/e14-led-24v-13-5-28v-dc/24v-ac-dimmbar-warmweiss

Wenn LED-Leuchtmittel flackern, brummen oder zerschießen…

Es kommt vor, dass sich Kunden bei mir melden, die Niedervolt-LED-Leuchtmittel gekauft haben und diese nach dem Austausch flackern, brummen oder sich bereits verabschiedet haben. Die Ursache für solche Phänomene liegen meist im falschen Trafo oder Dimmer begründet. In 99% der Fälle wurde ein Halogen-Trafo eingesetzt, der eine sog. „Mindestlast“ hat. Auf den Trafos steht dann z.B. „20 bis 500VA“. Wenn der Gesamtverbrauch der am Trafo eingesetzten LED geringer als die Voltampere-Spanne ist, gibt es eine nette Lichtshow. Das Flackern der LED kann man verhindern z.B., indem man entweder die Last erhöht und LED- und Halogen-Leuchtmittel im Mischbetrieb verwendet. Das ist allerdings aufgrund der unterschiedlichen Lichtströme und Lichtfarben nicht ratsam. Besser ist der Einsatz eines LED-Trafos.

Bei elektronische Halogentrafos können kurzzeitig Spitzenspannungen auftreten, die höher als 12V liegen. Diese Spannungen können die LED-Leuchtmittel „zerschießen“. Ich hatte einen Kunden, der sich sukzessive alle sechs Leuchtmittel an einem Halogentrafo zerstört hat. Bei einem Leuchtmittelpreis von über 10 Euro gibt es durchaus schönere Verwendungen für sein Geld.

Bei Dimmern gibt es ebenfalls die o.g. Mindestlast. Wenn Sie also planen, von Halogen-Leuchtmitteln auf LED-Leuchtmittel umzusteigen sollten Sie auf jeden Fall den Einsatz eines LED-Trafos und ggf. eines LED-Dimmers in Ihre Planung einbeziehen. Die LED-Trafos haben in der Regel keine oder nur eine geringe Mindestlast und geben eine konstante Spannung von 11,5-12V aus. Die Leitungslänge darf 2m nicht überschreiten!
In meinem Shop finden Sie einen LED-Trafo ohne Mindestlast bis 20W, bis 40W und bis 70W Last für den flackerfreien Betrieb von LED Lampen.

Eine weiterer möglicher Grund, warum LED-Leuchtmittel flackern oder flimmern (auch oft erst nach ein paar Minuten) kann ein zu niedrig dimensionierter Trafo sein. Üblicherweise gilt die Regel Verbrauch + 20% = Last des Trafos. Wenn man also 4 Leuchtmittel á 5W hat, rechnet man 4*5*1,2= 24W. Diese Regel gilt aber nicht immer… LED-Leuchtmittel haben neben der eigentlichen Nenn- oder Wirkleistung eine sog. Blindleistung. Zusammen bilden sie die Scheinleistung. Und nach dieser muss ein Trafo ausgelegt werden.

Hat ein LED-Leuchtmittel einen Leistungsfaktor (Powerfaktor) von 0,5, so muss zu der eigentlichen Nennleistung nochmals der gleiche Wert als Blindleistung hinzugerechnet werden. Die Rechnung von oben müsste also nun 4*5*2= 40W lauten. Die meisten meiner Leuchtmittel haben einen Powerfaktor von > 0,8, so dass diese Probleme mit der Pauschalrechnung nicht auftreten. Sollten Sie einmal ein Niedervolt-Leuchtmittel kaufen, gucken Sie für die Trafoauslegung auch auf den Leistungsfaktor!

Das Ding mit der 220V-Steckdose an Powerstationen

Ich verkaufe über meinen Online-Shop viele Powerstationen mit einem 220V-Ausgang. Die Steckdosen sind so aufgebaut, dass sie alle üblichen Netzstecker aufnehmen können. Hierzu – und im Speziellen zu den Goal Zero Yeti-Modellen – erhalte ich sehr viele Anfragen. Aus diesem Grund habe ich unterschiedliche Stecker ausprobiert und stelle fest: sie passen alle!

220V-Steckdose des Goal Zero Yeti - hier der Yeti 150

220V-Steckdose des Goal Zero Yeti – hier der Yeti 150

Das Design der Steckdose ist, wie bei den meisten Powerstationen, flach gehalten.

Nun gab es einen Kunden (ich glaube, ich habe auch mit ihm telefoniert), der auf die Idee kam, dass man bei eingeschaltetem AC-Ausgang einen Stecker einsteckt und gleichzeitig mit der Hand an die Kontakte des Netzsteckers fasst. In diesem Falle kann es zu einem Stromschlag kommen. Vermutlich hat er dies gleich zu einer Anzeige gebracht, denn es ist derzeit so, dass die Goal Zero Yeti einer Prüfung unterzogen werden. Dies ist auch der Grund, warum kein dt. Händler den Yeti aktuell verkaufen kann.

Normen schützen vor Doofheit nicht

Goal Zero erfüllt mit seinen Produkten alle gesetzlichen Normen! Die technische Sicherheit und Normkonformität eines jeden Produktes wird vor seiner Vermarktung von einem unabhängigen Labor geprüft. Somit entsprechen die Goal Zero-Produkte allen europäischen und nationalen gesetzlichen Anforderungen.

Vor Dummheit kann aber auch kein Gesetzgeber schützen. Fasst jemand in den Toaster, den Wasserkocher oder setzt sich auf eine Herdplatte, kann dies Schmerzen verursachen. Es ist kein einziger Fall bekannt, bei dem es einen Stromschlag am Goal Zero Yeti gegeben hat.

Es bleibt also abzuwarten, was die Prüfung ergeben wird. Bis dahin können alternative Powerstationen im Shop gekauft werden. Z.B. die Polaroid LE5B-400W oder Polaroid PS300 (beide mit anderem Steckdosen-Design ;-)). Gerne berate ich Sie zu einem passenden Solarmodul.

Wasserdichtes Solar-Ladegerät für Kanu & Co.

Im Laufe des Jahres bin ich häufiger von Kunden angesprochen worden, ob ich nicht ein Solar-Ladegerät im Sortiment hätte, das auch für Kanutouren geeignet sei. Als ich dann auf die Klassiker Watt 01 und Watt 04 verwies, musste ich lernen, dass diese nicht wasserfest genug seien. Bei Kanutouren kann es vorkommen, dass eine regelrechte Welle über das Solar-Ladegerät schwappt. Die Gefahr, dass Wasser in den USB-Controller eindringen kann, ist hier zu groß.

Also habe ich mich auf die Suche nach einer anderen Lösung gemacht…und gefunden! Die Basis bildet ein halbflexibles Solarmodul mit 20 W, das komplett staub- und wasserdicht ist. Da dieses eine Spannung von 17,6V hat, können USB-Geräte nicht direkt angeschlossen werden. Aus diesem Grunde habe ich einen Adapter konfektioniert, der es erlaubt eine KFZ-Buchse an die MC4-Anschlüsse des Moduls anzustecken.

USB-Lademöglichkeit am 12V-Modul

Dadurch hat man die Modulspannung (17,6V) an der KFZ-Buchse und kann hier einen 12V/24V-USB-Adapter einstecken. Mit einem 20W-Modul stehen somit ganze 4A an der Buchse zur Verfügung (allerdings muss der USB-Adapter dann auch 2x 2,1A ausgeben).

Diese Lösung ist grandios, weil sie die Flexibilität erhält: Ein und das selbe Modul kann wahlweise als 12V- oder USB-Ladegerät eingesetzt werden….für Autobatterien, Teichpumpen, Powerstationen, Smartphones, Powerbanks, LED-Beleuchtung usw., usw.. Bei Bedarf kann man das Kabel vom Modul zur KFZ-Buchse auch noch verlängern. Die 90cm sollten aber eigentlich für die Kanutour ausreichen und das Modul lässt sich über die 4 Ösen perfekt auf dem Kanu befestigen.

Kurbelradios im Test

Im Online-Shop WattGeizer.com biete ich derzeit 5 unterschiedliche Kurbelradios – oder auch Dynamoradios – an. Es liegt auf der Hand, dass ein Produktvergleich über die einzelnen Artikelseiten sehr mühsam und zeitintensiv ist. Daher habe ich diese Kurbelradios einmal einem Test unterzogen und möchte meine Eindrücke hier schildern. Wer sich bis zum Ende durchgelesen hat, wird mit einer übersichtlichen Tabelle belohnt, in der die Kurbelradios miteinander verglichen werden.

Fangen wir an mit dem günstigsten Gerät: Es ist das HQ TORCH-EMC 01. Als erstes fällt auf, dass das Gerät im Plastik-Design daher kommt. Das Gehäuse ist, genau wie alle Schieber und Drehräder, aus glattem Plastik. Wäre es nicht in schwarz/weiß gehalten, würde man vermutlich von Retro sprechen, so bleibt aber ein etwas nüchterner Eindruck. Dieser wird beim Einschalten des Gerätes verstärkt, wenn man merkt, dass der Akku fast leer ist. Es macht keinen guten Eindruck, dass der Hersteller die Geräte mit einem annährend leeren Akku ausliefert.

Um ein wenig Zeit zu sparen, habe ich das Gerät mit der integrierten 5V-Buchse aufgeladen (Ökostrom – versteht sich). Beim Einstellen des Senders fällt auf, dass sich die Sender relativ schwer einstellen lassen. Ist aber ein Sender gefunden, kann man über den Klang nicht meckern. Als einziges Radio verfügt es über zwei integrierte LED-Leuchten. Eine ist an der Stirnseite als Taschenlampe angebracht, die andere ziert die obere Gehäuseseite. Letztere ist sehr gut als Raumleuchte geeignet und reicht z.B. für die Ausleuchtung eines Zeltes aus.

Die Kurbel ist – wie bei allen angebotenen Radios – sehr leicht zu bedienen. Die Größe des internen Akkus lässt sich leider nicht bestimmen und dieser ist auch nicht auswechselbar. Jedoch kann man die Laufzeit des Radios dadurch erhöhen, indem man 3 zusätzliche Batterien oder Akkus in das Radio legt. Diese lassen sich zwar nicht über die Kurbel laden, geben aber die Energie an Radio, LED oder Handy ab. Handy? Ja, zusammen mit dem Radio werden 5 Adapter geliefert (u.a. Nokia 3,5mm und Mini-USB), mit denen sich Handys und mobile Geräte laden lassen. Weiterlesen

Kapazitätserweiterung des Goal Zero Yeti 400!

Ein Kunde, der eigentlich ein Nicht-Kunde ist, da ich ihn zu einem Kollegen verweisen musste, bei dem er dann den Goal Zero Yeti 400 gekauft hat, hat mir nach dem Kauf mitgeteilt, dass ihm die Kapazität zum Aufladen mehrerer Akku-Werkzeuge nicht ausreichen würde. Er möchte den Yeti für diesen Zweck in seiner Werkstatt einsetzen.

Ich habe dann im Netz nach einer Lösung gesucht, wie sich die Kapazität des Goal Zero Yeti 400 einfach erweitern lässt…und bin schnell fündig geworden. Ich habe bei Youtube dieses Video gefunden:

Der Anwender hat mehrere Batterien mit dem Yeti 400 verbunden und so ein Vielfaches der ursprünglichen Kapazität erreicht. Er erreicht somit eine Kapazität, die der des Yeti 1250 entspricht – nur zu einem deutlich niedrigerem Preis! Für den stationären Einsatz also gut geeignet. Die an den Yeti angeschlossenen Batterien werden alle per Solarmodul aufgeladen.

Ladekabel zwischen Yeti 400 und dem 12V-Akku

Da dieses Kabel über den Großhändler nicht zu beziehen ist, habe ich ein Ladekabel konfektioniert und selbst ein Set-Up gestartet. Das Kabel wird an den Polen der Batterie befestigt und beim Goal Zero Yeti 400 in den Chaining Port gesteckt.

Chaining Port des Goal Zero Yeti 400

Chaining Port des Goal Zero Yeti 400

Für den Anschluss werden sog. PowerPole®-Stecker benötigt. Das Ladekabel ist zusätzlich noch durch eine Sicherung abgesichert, wobei diese meiner Meinung nach nicht notwendig ist, denn Kurzschlüsse werden durch den Powerpole®-Stecker verhindert.

Kapazitätserweiterung des Goal Zero Yeti 400 durch eine externe Batterie

Kapazitätserweiterung des Goal Zero Yeti 400 durch eine externe Batterie

Ich habe z.B. eine ausrangierte Batterie aus meinem Opel genommen und diese mit dem Ladekabel am Yeti angeschlossen. Auf diese Weise ist es sehr einfach und günstig, die Kapazität des Yeti zu erweitern. Das Ladekabel ist ab sofort im Shop erhältlich und wird von mir auftragsbezogen konfektioniert. Bei Sonderwünschen (z.B. Krokodilklemmen statt der Ringösen) kontaktieren Sie mich bitte einfach per E-Mail.

Solar-Ladegeräte mit Restart-Funktion

Wenn man Produktbewertungen zu Solar-Ladegeräten liest, fällt eines auf: Solarladegeräte, die solo verkauft werden schneiden häufig schlecht ab und Solar-Ladegeräte, die in Kombination mit einer Powerbank verkauft werden, schneiden meist besser ab.

Direktes Laden von Smartphones und iPhones am Solar-Ladegerät

Woran liegt das? Viele Anwender versuchen, ihr Smartphone direkt am Solar-Ladegerät aufzuladen. Im „besten“ Fall auch noch ein iPhone. Übersehen wird dabei, dass einige Handys einen minimalen Ladestrom benötigen, um geladen werden zu können. Ist der Ladestrom zu niedrig (niedrige Ladeströme gibt es häufig durch wechselnde Wetterbedingungen), spukt das Smartphone eine Fehlermeldung aus. Das iPhone meldet z.B. „nicht kompatibles Zubehör“.

Solar-Ladegeräte mit Restart-Funktion

Nomad 7 Plus Solarladegerät

Das Nomad 7 Plus ist mit einer Restart-Funktion ausgestattet

Diesen Umstand möchten die Hersteller beseitigen und wenden dafür einen Trick an: Merkt der USB-Controller, dass der Ladestrom unter ein festgelegtes Niveau fällt, senkt er die Spannung unter die USB-Norm. Der Ladevorgang wird dadurch abgebrochen. iPhone und Smartphone sind glücklich, weil nur geladen wird, wenn die Sonne scheint. Mittlerweile sind ca. 90% aller Solar-Ladegeräte mit so einer Restarting-Funktion ausgestattet (meine subjektive Schätzung).

Der Nachteil dieser Funktion liegt auf der Hand: Selbst wenn der Ausgangsstrom des Solar-Ladegerätes so niedrig ist, dass er iPhone und Smartphone nicht glücklich macht, so könnte er z.B. beim Anschluss einer Powerbank genutzt werden. Durch das künstliche Absenken der Spannung kann auch die Powerbank nicht geladen werden und es wird Energie verschenkt. Da kann am Tag schon mal eine Handyladung verloren gehen.

Das Outdoor Solar-Ladegerät Watt 01 (ist gestern wieder eingetroffen) ist übrigens ohne Restarting-Funktion ausgestattet. So geht Ihnen kein Ladestrom verloren.

Geschenkideen fürs Weihnachtsfest

Schwarze Freitage und Cyber-Montage sind mir in diesem Jahr richtig auf die Nüsse gegangen. Man konnte kein Radio anmachen und keine Zeitung aufblättern, ohne vom Schnäppchen-Irrsinn zugeballert zu werden. Und nun komme ich noch mit meinen Geschenkideen daher… Allerdings ganz dezent, leise und zielgruppenspezifisch. 😉

Goal Zero Lighthouse Mini

Goal Zero Lighthouse Mini

Fangen wir also an, mit der Lighthouse Mini für Outdoor-Fans und Krisenvorsorger. Die Lighthouse Mini ist eine dimmbare Laterne mit austauschbarem Akku, die auch Smartphones und iPhones aufladen kann. Kompakt, leicht und fantastisch hell (bis 210 Lumen).

Fahrrad-Powerbank Bike-Power 5.0

Fahrrad-Powerbank Bike-Power 5.0

Für PedaletreterInnen habe ich die Powerbank Bike-Power neu im Shop. Es handelt sich dabei um eine Powerbank, die sich perfekt am Rahmen oder Lenker eines Fahrrades befestigen lässt. Sie kann ein übliches Smartphone oder iPhone ca. 2x aufladen und sorgt dafür, dass beim Navigieren der Saft nicht ausgeht.

Solar-Einmachglas

Solar-Einmachglas

Beim nächsten Geschenk wird es etwas heikel. Es ist etwas für RomantikerInnen. Heikel deshalb, weil das Solar-Einmachglas etwas für den Sommer ist. Ich hatte es selbst im Sommer auf der Terrasse stehen und es hat jeden Tag bis in die Nacht hinein geleuchtet. Im Winter allerdings ist es eher mau. Trotzdem ein sehr schönes Geschenk!

Duronic Hybrid Kurbelradio

Duronic Hybrid Kurbelradiosol

So schön, wie mein letzter Tipp für Kiddies, Camper, Krisenvorsorger: Das Duronic Hybrid Kurbelradio. Diesen kleinen Krachmacher habe ich selbst im Einsatz. Er wird entweder über USB, Kurbel oder Solar aufgeladen und ist in jeder Hinsicht ein netter Begleiter…